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Die etwas andere Bildungselite

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  • 286 stron
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Zwischen den späten 1960er Jahren und der Jahrtausendwende hat die Hans-Böckler-Stiftung über 8.000 Frauen und Männer bei ihrem Studium gefördert. Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Dresden hat untersucht, wie sich die Bildungs- und Berufswege dieser Stipendiatinnen und Stipendiaten entwickelt haben und ob sie ihre Ziele erreicht haben. 4.200 ehemalige Geförderte nahmen an der Befragung teil. Die Studie bietet einen Überblick über die Ergebnisse und beleuchtet drei Jahrzehnte einer besonderen Form der Begabtenförderung, die sich der Unterstützung junger, qualifizierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verschrieben hat. Sie analysiert die Hintergründe der Geförderten, deren Studienerfolge sowie ihre beruflichen Laufbahnen und gesellschaftspolitisches Engagement. Zudem wird das Verhältnis zu den Gewerkschaften betrachtet. Die Untersuchung zeigt einen erheblichen Wandel in der Studienförderung der letzten drei Jahrzehnte: Die Instrumente und die Zielgruppen haben sich verändert. Der Anteil der geförderten Frauen hat stark zugenommen und liegt am Ende des Untersuchungszeitraums bei über 50 %. Auch die soziale Zusammensetzung der Stipendiatinnen und Stipendiaten ist vielfältiger als die der deutschen Studierenden insgesamt, was den sozialen Wandel in der Gesellschaft widerspiegelt.

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Die etwas andere Bildungselite, Dana Frohwieser

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die etwas andere Bildungselite
Język
niemiecki
Wydawca
Klinkhardt
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
286
ISBN10
3781516962
ISBN13
9783781516960
Seria
Tagi
Opis
Zwischen den späten 1960er Jahren und der Jahrtausendwende hat die Hans-Böckler-Stiftung über 8.000 Frauen und Männer bei ihrem Studium gefördert. Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Dresden hat untersucht, wie sich die Bildungs- und Berufswege dieser Stipendiatinnen und Stipendiaten entwickelt haben und ob sie ihre Ziele erreicht haben. 4.200 ehemalige Geförderte nahmen an der Befragung teil. Die Studie bietet einen Überblick über die Ergebnisse und beleuchtet drei Jahrzehnte einer besonderen Form der Begabtenförderung, die sich der Unterstützung junger, qualifizierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verschrieben hat. Sie analysiert die Hintergründe der Geförderten, deren Studienerfolge sowie ihre beruflichen Laufbahnen und gesellschaftspolitisches Engagement. Zudem wird das Verhältnis zu den Gewerkschaften betrachtet. Die Untersuchung zeigt einen erheblichen Wandel in der Studienförderung der letzten drei Jahrzehnte: Die Instrumente und die Zielgruppen haben sich verändert. Der Anteil der geförderten Frauen hat stark zugenommen und liegt am Ende des Untersuchungszeitraums bei über 50 %. Auch die soziale Zusammensetzung der Stipendiatinnen und Stipendiaten ist vielfältiger als die der deutschen Studierenden insgesamt, was den sozialen Wandel in der Gesellschaft widerspiegelt.