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Die Nacht der Trommeln

Ghana-Notizen

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  • 253 strony
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„Jetzt, während ich das schreibe, ist dieses Gefühl von Erwartung wieder da, dieses untergründige Herzklopfen, das im Körper zu spüren ist, aber doch in Wirklichkeit aus sehr weiter Ferne kommt. Ein Rhythmus von Trommeln, ein Summen in der Luft.“ Klaus Voswinckel taucht in die Welt der ghanaischen Trommeln ein, in die Welt der Queenmothers, der Sargschreiner, Fufustampfer und Fetischpriester, und er ist dabei immer wieder anders dem Zusammenhang von Rhythmus und Leben auf der Spur. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit dem Divine Drummer Ghanaba, dem ranghöchsten Trommler von Ghana. Mit ihm und von ihm her kommen die westlichen Vorurteile ins Wanken … Die „Ghana-Notizen“ sind Reisebuch, literarisches Abenteuer, Essay und Standortbestimmung zugleich. An ihrem Ausgangspunkt steht ein Film, den Klaus Voswinckel in Ghana gemacht hat – er hat eine ganz eigene und sehr persönliche Schreibbewegung in Gang gesetzt, die mitten in die Fremderfahrung hineingeht. Was dabei entsteht, ist Schritt für Schritt Kontaktnahme mit einem Land und seinen Menschen, die so gar nicht in das heute verbreitete, zynische Afrikabild – als Ansammlung von Gräueln und Leid – hineinpassen. Was sichtbar wird, ist eine in Europa fast vergessene Idee von Leben.

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Die Nacht der Trommeln, Klaus Voswinckel

Język
Rok wydania
2009
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Tytuł
Die Nacht der Trommeln
Podtytuł
Ghana-Notizen
Język
niemiecki
Liczba stron
253
ISBN10
3900000301
ISBN13
9783900000301
Seria
Tagi
Opis
„Jetzt, während ich das schreibe, ist dieses Gefühl von Erwartung wieder da, dieses untergründige Herzklopfen, das im Körper zu spüren ist, aber doch in Wirklichkeit aus sehr weiter Ferne kommt. Ein Rhythmus von Trommeln, ein Summen in der Luft.“ Klaus Voswinckel taucht in die Welt der ghanaischen Trommeln ein, in die Welt der Queenmothers, der Sargschreiner, Fufustampfer und Fetischpriester, und er ist dabei immer wieder anders dem Zusammenhang von Rhythmus und Leben auf der Spur. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit dem Divine Drummer Ghanaba, dem ranghöchsten Trommler von Ghana. Mit ihm und von ihm her kommen die westlichen Vorurteile ins Wanken … Die „Ghana-Notizen“ sind Reisebuch, literarisches Abenteuer, Essay und Standortbestimmung zugleich. An ihrem Ausgangspunkt steht ein Film, den Klaus Voswinckel in Ghana gemacht hat – er hat eine ganz eigene und sehr persönliche Schreibbewegung in Gang gesetzt, die mitten in die Fremderfahrung hineingeht. Was dabei entsteht, ist Schritt für Schritt Kontaktnahme mit einem Land und seinen Menschen, die so gar nicht in das heute verbreitete, zynische Afrikabild – als Ansammlung von Gräueln und Leid – hineinpassen. Was sichtbar wird, ist eine in Europa fast vergessene Idee von Leben.