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Künstliche Sinne, gedoptes Gehirn

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Dieses Buch handelt von der wachsenden technologischen Verfügbarkeit des Gehirns und dem dringenden Bedarf an ethischer Verständigung, der daraus resultiert. Neue Entwicklungen an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Medizin und philosophischer Ethik wirken hinein in den Alltag, in Politik und Gesellschaft. Je besser die physiologischen Grundlagen und funktionalen Prinzipien des Gehirns erforscht werden, desto weiter reichen die Möglichkeiten zum technischen Eingriff. Cochlea-Implantate für Hörgeschädigte und Psychopharmaka für Depressive sind erst der Anfang. Neuroprothesen und Neuropharmaka gelten als zukunftsträchtige Anwendungen der Hirnforschung. Doch was therapeutischen Zwecken dient, kann auch zur Leistungs- und Luststeigerung Gesunder eingesetzt werden. Das kommende 'Neuro-Enhancement' zwingt dazu, ethische Fragen neu zu stellen: Wie sind die Wirkungen und Nebenwirkungen für Individuum und Gesellschaft zu bewerten? Welche Anwendungen sind möglich, erlaubt, wünschenswert oder gar geboten? Welche Zugangsmöglichkeiten sind gerecht? Die Antworten sind mit dem Menschenbild rückgekoppelt. Mit Beiträgen von Andreas Büchner, Peter Fromherz, Bernward Gesang, Thomas Kammer, Thomas Metzinger, Gert Pfurtscheller, Klaus Peter Rippe, Stephan Schleim, Cornelius Schwarz, Rüdiger Vaas, Henrik Walter.

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Künstliche Sinne, gedoptes Gehirn, Helmut Fink

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Künstliche Sinne, gedoptes Gehirn
Język
niemiecki
Wydawca
Mentis
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
293
ISBN10
3897856948
ISBN13
9783897856943
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Dieses Buch handelt von der wachsenden technologischen Verfügbarkeit des Gehirns und dem dringenden Bedarf an ethischer Verständigung, der daraus resultiert. Neue Entwicklungen an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Medizin und philosophischer Ethik wirken hinein in den Alltag, in Politik und Gesellschaft. Je besser die physiologischen Grundlagen und funktionalen Prinzipien des Gehirns erforscht werden, desto weiter reichen die Möglichkeiten zum technischen Eingriff. Cochlea-Implantate für Hörgeschädigte und Psychopharmaka für Depressive sind erst der Anfang. Neuroprothesen und Neuropharmaka gelten als zukunftsträchtige Anwendungen der Hirnforschung. Doch was therapeutischen Zwecken dient, kann auch zur Leistungs- und Luststeigerung Gesunder eingesetzt werden. Das kommende 'Neuro-Enhancement' zwingt dazu, ethische Fragen neu zu stellen: Wie sind die Wirkungen und Nebenwirkungen für Individuum und Gesellschaft zu bewerten? Welche Anwendungen sind möglich, erlaubt, wünschenswert oder gar geboten? Welche Zugangsmöglichkeiten sind gerecht? Die Antworten sind mit dem Menschenbild rückgekoppelt. Mit Beiträgen von Andreas Büchner, Peter Fromherz, Bernward Gesang, Thomas Kammer, Thomas Metzinger, Gert Pfurtscheller, Klaus Peter Rippe, Stephan Schleim, Cornelius Schwarz, Rüdiger Vaas, Henrik Walter.