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Das Tagebuch der Caroline von Lindenfels, geb. von Flotow (1774 - 1850)

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  • 435 stron
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Caroline von Lindenfels (1774–1850), geb. von Flotow, wuchs in Bayreuth auf und verbrachte einen Großteil ihres Lebens auf Schloss Thumsenreuth in der Oberpfalz. Im Alter von 16 Jahren begann sie Tagebuch zu schreiben und führte dieses bis zwei Monate vor ihrem Tod ununterbrochen weiter. In ihren Aufzeichnungen, die etwa 5.000 Seiten umfassen, beschreibt sie all das, was ihr Leben ausmachte: ihre tatkräftige und handfeste Arbeit in der Familie und im Haushalt; die Lebenswege ihrer sechs Geschwister und acht Kinder; ihren ausgedehnten Verwandten- und Bekanntenkreis; Reisen nach Dresden, München und Nürnberg; die Beschäftigung mit Kunst und Literatur oder den Besuch von Theatern und Festen. Das lebendig geschriebene Tagebuch ist die Grundlage für eine lebensweltliche Analyse, bei der anhand der Themen „Schreibsituation und Schreibmotivation“, „Lebenslauf und Lauf des Lebens“, „Kultur der Muße“ sowie „Gefährdungen“ einzelne Lebensbereiche des landsässigen Adels in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Darstellung und Wahrnehmung dieser Lebensbereiche durch die Tagebuchschreiberin untersucht werden.

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Das Tagebuch der Caroline von Lindenfels, geb. von Flotow (1774 - 1850), Britta Spies

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Tagebuch der Caroline von Lindenfels, geb. von Flotow (1774 - 1850)
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
435
ISBN10
3830921713
ISBN13
9783830921714
Seria
Opis
Caroline von Lindenfels (1774–1850), geb. von Flotow, wuchs in Bayreuth auf und verbrachte einen Großteil ihres Lebens auf Schloss Thumsenreuth in der Oberpfalz. Im Alter von 16 Jahren begann sie Tagebuch zu schreiben und führte dieses bis zwei Monate vor ihrem Tod ununterbrochen weiter. In ihren Aufzeichnungen, die etwa 5.000 Seiten umfassen, beschreibt sie all das, was ihr Leben ausmachte: ihre tatkräftige und handfeste Arbeit in der Familie und im Haushalt; die Lebenswege ihrer sechs Geschwister und acht Kinder; ihren ausgedehnten Verwandten- und Bekanntenkreis; Reisen nach Dresden, München und Nürnberg; die Beschäftigung mit Kunst und Literatur oder den Besuch von Theatern und Festen. Das lebendig geschriebene Tagebuch ist die Grundlage für eine lebensweltliche Analyse, bei der anhand der Themen „Schreibsituation und Schreibmotivation“, „Lebenslauf und Lauf des Lebens“, „Kultur der Muße“ sowie „Gefährdungen“ einzelne Lebensbereiche des landsässigen Adels in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die Darstellung und Wahrnehmung dieser Lebensbereiche durch die Tagebuchschreiberin untersucht werden.