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Helmut Aigelsreiter

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  • 273 strony
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Mit 14 Jahren musste er Schützengräben an der Front graben und mit 15 Jahren für 3 Tage in den Krieg ziehen. Mit 36 Jahren war er 10 Tage lang blind und sagt heute, dass diese Erfahrung für ihn sein Leben geprägt hat. „Weil keine Wohnung frei war, wurde ich Lehrer und nicht Ingeníeur“, und danach Direktor der Bundesanstalt für Leibeserziehung (BAFL) den Sport in Österreich nachhaltig prägend. Er begleitete und bildete Top-Trainer und -Athleten wie Toni Innauer (Nordisch), Sepp Zeilbauer (Zehnkampf), Reinhold Bachler (WasaLauf) oder Karl Schranz (Alpin-Schi). Er war Konditionstrainer beim ÖSV und gibt heute zu, dass „wir damals falsch trainiert“ haben. Er sieht in Sportlern wie Hermann Maier, Alexander Wurz oder Markus Rogan, die auch selbst nicht immer an vorderster Front plaziert waren, die potentiellen Nachwuchstrainer, um den österreichischen Spitzensport weiterentwickeln zu können. Er ist heute noch der Präsident des Österreichischen Snowboard-Verbandes ohne jemals auf einem Snowboard gestanden zu haben, weil es ihm um die Sache, um Methodik und Struktur geht und hat den Sport immer als Triebfeder des Lebens erachtet. Heute predigt er Bewegungsökonomie und gesunden Sport und begeistert Menschen aller Altersstufen mit seiner noch immer hohen Beweglichkeit und Fitness.

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Helmut Aigelsreiter, Uwe G. Seebacher

Język
Rok wydania
2009
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Tytuł
Helmut Aigelsreiter
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Liczba stron
273
ISBN10
3937461167
ISBN13
9783937461168
Seria
Tagi
Opis
Mit 14 Jahren musste er Schützengräben an der Front graben und mit 15 Jahren für 3 Tage in den Krieg ziehen. Mit 36 Jahren war er 10 Tage lang blind und sagt heute, dass diese Erfahrung für ihn sein Leben geprägt hat. „Weil keine Wohnung frei war, wurde ich Lehrer und nicht Ingeníeur“, und danach Direktor der Bundesanstalt für Leibeserziehung (BAFL) den Sport in Österreich nachhaltig prägend. Er begleitete und bildete Top-Trainer und -Athleten wie Toni Innauer (Nordisch), Sepp Zeilbauer (Zehnkampf), Reinhold Bachler (WasaLauf) oder Karl Schranz (Alpin-Schi). Er war Konditionstrainer beim ÖSV und gibt heute zu, dass „wir damals falsch trainiert“ haben. Er sieht in Sportlern wie Hermann Maier, Alexander Wurz oder Markus Rogan, die auch selbst nicht immer an vorderster Front plaziert waren, die potentiellen Nachwuchstrainer, um den österreichischen Spitzensport weiterentwickeln zu können. Er ist heute noch der Präsident des Österreichischen Snowboard-Verbandes ohne jemals auf einem Snowboard gestanden zu haben, weil es ihm um die Sache, um Methodik und Struktur geht und hat den Sport immer als Triebfeder des Lebens erachtet. Heute predigt er Bewegungsökonomie und gesunden Sport und begeistert Menschen aller Altersstufen mit seiner noch immer hohen Beweglichkeit und Fitness.