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Der Status des Kosovo

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  • 134 strony
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Der Kosovo mit seinen 2,1 Millionen Einwohnern ist ein Drittel kleiner als Schleswig-Holstein. Trotzdem beschäftigt der Landstrich seit Jahrhunderten die Mächtigen Europas und seit über einem Jahrzehnt die Weltöffentlichkeit. Raoul Ott berichtet, wie es seit den Ursprüngen in der Antike zu dem heutigen vermeintlich multiethnischen Konflikt im „Pulverfass Balkan“ kommen konnte. Der Versuch, unter der Ägide der Vereinten Nationen ein tragfähiges Gemeinwesen im Kosovo zu etablieren, ist auch ein Jahrzehnt nach Ausbruch des Kosovo-Krieges 1999 mit der Staatsgründung 2008 nicht abgeschlossen. Zwar haben über 60 Staaten den Kosovo anerkannt, doch Serbien betrachtet ihn immer noch als abtrünnige autonome Provinz und der Internationale Gerichtshof hat sich bislang keine Meinung gebildet. Prognosen für die künftige Entwicklung der Länder in der westlichen Balkanregion zu geben, ist mithin ein heikles Unterfangen. Ob die Proklamation der Unabhängigkeit Kosovos am 17. Februar 2008 die Region langfristig politisch stabilisierte oder neues Konfliktpotenzial auf dem westlichen Balkan heraufbeschwor, klärt der Autor in umfangreicher Darstellung.

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Der Status des Kosovo, Raoul Ott

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Status des Kosovo
Język
niemiecki
Autorzy
Raoul Ott
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
134
ISBN10
3828822606
ISBN13
9783828822603
Seria
Tagi
Opis
Der Kosovo mit seinen 2,1 Millionen Einwohnern ist ein Drittel kleiner als Schleswig-Holstein. Trotzdem beschäftigt der Landstrich seit Jahrhunderten die Mächtigen Europas und seit über einem Jahrzehnt die Weltöffentlichkeit. Raoul Ott berichtet, wie es seit den Ursprüngen in der Antike zu dem heutigen vermeintlich multiethnischen Konflikt im „Pulverfass Balkan“ kommen konnte. Der Versuch, unter der Ägide der Vereinten Nationen ein tragfähiges Gemeinwesen im Kosovo zu etablieren, ist auch ein Jahrzehnt nach Ausbruch des Kosovo-Krieges 1999 mit der Staatsgründung 2008 nicht abgeschlossen. Zwar haben über 60 Staaten den Kosovo anerkannt, doch Serbien betrachtet ihn immer noch als abtrünnige autonome Provinz und der Internationale Gerichtshof hat sich bislang keine Meinung gebildet. Prognosen für die künftige Entwicklung der Länder in der westlichen Balkanregion zu geben, ist mithin ein heikles Unterfangen. Ob die Proklamation der Unabhängigkeit Kosovos am 17. Februar 2008 die Region langfristig politisch stabilisierte oder neues Konfliktpotenzial auf dem westlichen Balkan heraufbeschwor, klärt der Autor in umfangreicher Darstellung.