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Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - wer waren sie?

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Dieses Buch analysiert ein fast vergessenes Kapitel des Holocaust. Es handelt von über 16.000 jüdischen Frauen und Mädchen, ihrer Herkunft, ihren Deportationsrouten und den Schicksalen, denen sie in dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ausgesetzt waren. Als Historikerin geht Judith Buber Agassi den bedrückenden Umständen nach, beginnend in den Herkunftsländern und dem Schicksal, dem die Frauen während der 5 unterschiedlichen Phasen ausgesetzt waren, die das Lager in den 6 Jahren seiner Existenz durchlief. Als Soziologin analysiert die Autorin die sozialen Beziehungen der jüdischen Gefangenen untereinander und ihr Verhältnis zu der nicht-jüdischen Mehrheit. Nach dem Beginn der massenhaften Ermordung jüdischer Gefangener Anfang 1942 war es nicht mehr möglich, größere Gruppen zu organisieren. Aber die jüdischen Frauen entwickelten spezielle Formen. Man organisierte sich in kleinen Gruppen, sogenannten „Lagerfamilien“. Als Soziologin für Gender-Fragen beschäftigt sich die Autorin speziell mit dem Bildungshintergrund und dem kulturspezifischen Verhalten jüdischer Frauen. Judith Buber Agassi legt eine differenzierte interdisziplinäre Studie vor, einzigartig in ihrer Art.

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Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - wer waren sie?, Judith B. Agassi

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die jüdischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück - wer waren sie?
Język
niemiecki
Wydawca
LIT Verlag
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
357
ISBN10
3643106904
ISBN13
9783643106902
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Dieses Buch analysiert ein fast vergessenes Kapitel des Holocaust. Es handelt von über 16.000 jüdischen Frauen und Mädchen, ihrer Herkunft, ihren Deportationsrouten und den Schicksalen, denen sie in dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ausgesetzt waren. Als Historikerin geht Judith Buber Agassi den bedrückenden Umständen nach, beginnend in den Herkunftsländern und dem Schicksal, dem die Frauen während der 5 unterschiedlichen Phasen ausgesetzt waren, die das Lager in den 6 Jahren seiner Existenz durchlief. Als Soziologin analysiert die Autorin die sozialen Beziehungen der jüdischen Gefangenen untereinander und ihr Verhältnis zu der nicht-jüdischen Mehrheit. Nach dem Beginn der massenhaften Ermordung jüdischer Gefangener Anfang 1942 war es nicht mehr möglich, größere Gruppen zu organisieren. Aber die jüdischen Frauen entwickelten spezielle Formen. Man organisierte sich in kleinen Gruppen, sogenannten „Lagerfamilien“. Als Soziologin für Gender-Fragen beschäftigt sich die Autorin speziell mit dem Bildungshintergrund und dem kulturspezifischen Verhalten jüdischer Frauen. Judith Buber Agassi legt eine differenzierte interdisziplinäre Studie vor, einzigartig in ihrer Art.