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Something to s(pr)ay: der Street-Artivist Banksy

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Mit Sprühdose, Pinsel oder Textmarker machen sie sich künstlerisch nicht nur die Straße zu eigen: Street Art Artivisten. Der britische Ex-Graffiti-Sprüher Banksy – ein Pseudonym – ist ein Meister dieser neuen Kunst-Spielart mit alten Wurzeln. Er changiert zwischen Posse und Provokation und ironisiert mit seinen Stencils und Guerilla-Aktionen bekannte Marken und Motive. Der Begriff Street Art hat sich mittlerweile für die unerlaubte wie heterogene Bilderflut in internationalen Großstädten gegenüber Post Graffiti, Guerilla Art oder Urban Art durchgesetzt. Street Art ist ein urbanes Statement gegen kommerziell erzeugten Massengeschmack und bürgerlichen common sense, das anarchistisch-kreative Denkanstöße gibt. Ulrich Blanché widmet sich dem Werk Banksys aus kunstwissenschaftlicher Perspektive und liefert damit die erste Studie dieser Art. Er geht auf Banksys Umgang mit dem urbanen Raum ein und bespricht ausgewählte Arbeiten ikonografisch, materialkundlich und ideengeschichtlich. Der Autor diskutiert die Entwicklung von Street Art aus Graffiti, deren Bezüge zu Pop Art, Dadaismus oder Land Art und stellt Pioniere und wichtige Vertreter der Street Art wie Blek le Rat, Shepard Fairey (Obey) und Marc Jenkins vor.

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Something to s(pr)ay: der Street-Artivist Banksy, Ulrich Blanche

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Something to s(pr)ay: der Street-Artivist Banksy
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
164
ISBN10
3828822835
ISBN13
9783828822832
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Mit Sprühdose, Pinsel oder Textmarker machen sie sich künstlerisch nicht nur die Straße zu eigen: Street Art Artivisten. Der britische Ex-Graffiti-Sprüher Banksy – ein Pseudonym – ist ein Meister dieser neuen Kunst-Spielart mit alten Wurzeln. Er changiert zwischen Posse und Provokation und ironisiert mit seinen Stencils und Guerilla-Aktionen bekannte Marken und Motive. Der Begriff Street Art hat sich mittlerweile für die unerlaubte wie heterogene Bilderflut in internationalen Großstädten gegenüber Post Graffiti, Guerilla Art oder Urban Art durchgesetzt. Street Art ist ein urbanes Statement gegen kommerziell erzeugten Massengeschmack und bürgerlichen common sense, das anarchistisch-kreative Denkanstöße gibt. Ulrich Blanché widmet sich dem Werk Banksys aus kunstwissenschaftlicher Perspektive und liefert damit die erste Studie dieser Art. Er geht auf Banksys Umgang mit dem urbanen Raum ein und bespricht ausgewählte Arbeiten ikonografisch, materialkundlich und ideengeschichtlich. Der Autor diskutiert die Entwicklung von Street Art aus Graffiti, deren Bezüge zu Pop Art, Dadaismus oder Land Art und stellt Pioniere und wichtige Vertreter der Street Art wie Blek le Rat, Shepard Fairey (Obey) und Marc Jenkins vor.