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Pop Kultur Diskurs

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  • 286 stron
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Während im angloamerikanischen Raum die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit popkulturellen Phänomenen eine Selbstverständlichkeit besitzt, ist die deutsche Forschung davon noch weit entfernt. Dadurch sind in Deutschland nach wie vor große Forschungslücken zu schließen, wozu der Reader einen Beitrag leisten will. Das Buch stellt erstmals migrantische Perspektiven auf Popkultur in den Mittelpunkt und fragt unter anderem danach, welche Rolle popkulturelle Produkte ihrer „Heimat“ für die Ausbildung der Identität junger MigrantInnen spielen. Dieses problematische Spannungsverhältnis von Geschichte, Identität und Nation wird in vielen der Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert. Daneben stellt der Reader die Frage, welche Rolle Popkultur in so unterschiedlichen Bereichen wie der Stadtentwicklungspolitik, den Queer Studies, dem Sport oder der Pädagogik spielt, und zeigt so die heterogene Bedeutung von Popkultur im wissenschaftlichen Diskurs. Und schließlich versucht das Buch eine Antwort auf die Frage zu geben, ob es einen Weg ins politische Feld über die musikalische Sozialisation geben kann. Mit Beiträgen von Roger Behrens, Martin Büsser, Sonja Witte, Udo Göttlich, Holger Adam, Mustafa Doymus, Guido Bröckling, Jonas Engelmann, Jennifer Stange, Astrid Henning, Yasar Aydin, Maria Tzankow, Zülfukar Cetin, Till Huber, Arne Schröder, Stefan Werner, Jan Haut und Michael Sonnicksen.

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Pop Kultur Diskurs, Holger Adam

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pop Kultur Diskurs
Język
niemiecki
Wydawca
Ventil
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
286
ISBN10
3931555488
ISBN13
9783931555481
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Während im angloamerikanischen Raum die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit popkulturellen Phänomenen eine Selbstverständlichkeit besitzt, ist die deutsche Forschung davon noch weit entfernt. Dadurch sind in Deutschland nach wie vor große Forschungslücken zu schließen, wozu der Reader einen Beitrag leisten will. Das Buch stellt erstmals migrantische Perspektiven auf Popkultur in den Mittelpunkt und fragt unter anderem danach, welche Rolle popkulturelle Produkte ihrer „Heimat“ für die Ausbildung der Identität junger MigrantInnen spielen. Dieses problematische Spannungsverhältnis von Geschichte, Identität und Nation wird in vielen der Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert. Daneben stellt der Reader die Frage, welche Rolle Popkultur in so unterschiedlichen Bereichen wie der Stadtentwicklungspolitik, den Queer Studies, dem Sport oder der Pädagogik spielt, und zeigt so die heterogene Bedeutung von Popkultur im wissenschaftlichen Diskurs. Und schließlich versucht das Buch eine Antwort auf die Frage zu geben, ob es einen Weg ins politische Feld über die musikalische Sozialisation geben kann. Mit Beiträgen von Roger Behrens, Martin Büsser, Sonja Witte, Udo Göttlich, Holger Adam, Mustafa Doymus, Guido Bröckling, Jonas Engelmann, Jennifer Stange, Astrid Henning, Yasar Aydin, Maria Tzankow, Zülfukar Cetin, Till Huber, Arne Schröder, Stefan Werner, Jan Haut und Michael Sonnicksen.