Bookbot

Die Sowjets hatten recht

Więcej o książce

Warum die EU in Mistelbach besser aufgehoben wäre als in Brüssel, warum die Geldwirtschaft der Sowjets wesentliche Vorteile hatte, warum Österreich dringend einen Sanierungsplan braucht oder warum Manager nicht klug sein müssen: Mirko Kovats, ein Querdenker, der es als Chef und Eigentümer eines der größten österreichischen Industriekonzerne ganz nach oben geschafft hat, stellt in seinem Buch-Erstling 62 höchst provokante Thesen auf. Beim ersten Blick wirken sie gewagt, auf den zweiten gewähren sie erhellende Zugänge zu den Perspektiven und Einsichten eines global tätigen Industriellen: schlüssig, pragmatisch, umsetzungsorientiert – und immer kontroversiell. Mit Themenschwerpunkten wie Staatshaushalt, Zuwanderung, Schulsystem, Management oder Geldanlage liefert Kovats damit jede Menge Gesprächsstoff – nicht zuletzt für Politiker, die er kräftig in die Mangel nimmt.

Zakup książki

Die Sowjets hatten recht, Mirko Kovats

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Sowjets hatten recht
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. A
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3990010158
ISBN13
9783990010150
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Warum die EU in Mistelbach besser aufgehoben wäre als in Brüssel, warum die Geldwirtschaft der Sowjets wesentliche Vorteile hatte, warum Österreich dringend einen Sanierungsplan braucht oder warum Manager nicht klug sein müssen: Mirko Kovats, ein Querdenker, der es als Chef und Eigentümer eines der größten österreichischen Industriekonzerne ganz nach oben geschafft hat, stellt in seinem Buch-Erstling 62 höchst provokante Thesen auf. Beim ersten Blick wirken sie gewagt, auf den zweiten gewähren sie erhellende Zugänge zu den Perspektiven und Einsichten eines global tätigen Industriellen: schlüssig, pragmatisch, umsetzungsorientiert – und immer kontroversiell. Mit Themenschwerpunkten wie Staatshaushalt, Zuwanderung, Schulsystem, Management oder Geldanlage liefert Kovats damit jede Menge Gesprächsstoff – nicht zuletzt für Politiker, die er kräftig in die Mangel nimmt.