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Die Unschuld des Kriminellen

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Alle Kriminalgeschichten sind Maskenspiele, und Gilbert Keith Chesterton war ein Meister dieses Genres. Anlässlich des hundertsten Geburtstags seines berühmtesten Detektivs, Father Brown, erscheint eine außergewöhnliche Sammlung von Texten, die größtenteils noch nicht auf Deutsch verfügbar waren. Chesterton war nicht nur ein Meister der Kriminalgeschichte, sondern äußerte sich auch zu verschiedenen Aspekten der Kriminalistik und zur Theorie der Detektivgeschichte. In dieser Sammlung wird der gesamte Kontext seiner Kriminalliteratur beleuchtet. Wir erleben Chestertons „Blick in den eigenen Abgrund“, verfolgen die Aktualität von „Jekyll und Hyde“ und erfahren viel über seine Sicht auf unsoziale und verbrecherische Strukturen. Oft stellt sich „Die Unschuld des Kriminellen“ zu spät heraus! Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes liegt auf der Philosophie und den Gesetzmäßigkeiten der Kriminalgeschichte. Chesterton formuliert konkrete Regeln für deren Abfassung und bietet umfangreiche Handreichungen für „literarische Mörder“. Zudem werden seine Würdigungen berühmter Schriftsteller-Kollegen wie Arthur Conan Doyle, Edgar Allan Poe und Edgar Wallace zusammengetragen. Zwei bisher unbekannte Detektivgeschichten eröffnen und beschließen den Sammelband.

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Die Unschuld des Kriminellen, G. K. Chesterton

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Unschuld des Kriminellen
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3936741638
ISBN13
9783936741636
Seria
Opis
Alle Kriminalgeschichten sind Maskenspiele, und Gilbert Keith Chesterton war ein Meister dieses Genres. Anlässlich des hundertsten Geburtstags seines berühmtesten Detektivs, Father Brown, erscheint eine außergewöhnliche Sammlung von Texten, die größtenteils noch nicht auf Deutsch verfügbar waren. Chesterton war nicht nur ein Meister der Kriminalgeschichte, sondern äußerte sich auch zu verschiedenen Aspekten der Kriminalistik und zur Theorie der Detektivgeschichte. In dieser Sammlung wird der gesamte Kontext seiner Kriminalliteratur beleuchtet. Wir erleben Chestertons „Blick in den eigenen Abgrund“, verfolgen die Aktualität von „Jekyll und Hyde“ und erfahren viel über seine Sicht auf unsoziale und verbrecherische Strukturen. Oft stellt sich „Die Unschuld des Kriminellen“ zu spät heraus! Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes liegt auf der Philosophie und den Gesetzmäßigkeiten der Kriminalgeschichte. Chesterton formuliert konkrete Regeln für deren Abfassung und bietet umfangreiche Handreichungen für „literarische Mörder“. Zudem werden seine Würdigungen berühmter Schriftsteller-Kollegen wie Arthur Conan Doyle, Edgar Allan Poe und Edgar Wallace zusammengetragen. Zwei bisher unbekannte Detektivgeschichten eröffnen und beschließen den Sammelband.