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Was macht Migration mit Männlichkeit?

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Beeinflusst Migration das Selbstbild und die Identität von Männern? Diese Frage wird in diesem Buch behandelt, das sich mit der Wechselwirkung zwischen Männer-, Migrations- und Gewaltforschung beschäftigt. Es werden Ressourcen, Erfahrungen und Handlungsansätze in der Arbeit mit Migranten auf verschiedenen Ebenen, von der frühen Bildung bis hin zur Erwachsenenbildung, diskutiert. Die Beiträge verdeutlichen die Verbindung zwischen Männlichkeit, Migration und Gewalt und zielen darauf ab, stereotype Bilder von „fremden“ und „gefährlichen“ Männern mit Migrationshintergrund zu hinterfragen. Dabei wird die Vielfalt von Männlichkeiten und Lebensentwürfen betont. Es werden Differenzierungen zwischen Migration, sozialer Lage, Geschlechterbeziehungen und Generationenfolgen beleuchtet sowie die Chancen einer ressourcenorientierten Sozial- und Bildungsarbeit mit Jungen und Männern aufgezeigt. Diese Dokumentation schließt eine Lücke in der Forschung und Reflexion sozialer Praxis mit Männern. Die Autoren aus verschiedenen Disziplinen, darunter Sozialwissenschaftler, Pädagogen und Mediziner, vertreten unterschiedliche theoretische Ansätze, was zu einem anregenden Werk über ein aktuelles und wenig erforschtes soziales Handlungsfeld führt. Themen wie Männlichkeit, Migration, Bildung und Gesundheit werden umfassend behandelt.

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Was macht Migration mit Männlichkeit?, Hans Prömper

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was macht Migration mit Männlichkeit?
Język
niemiecki
Wydawca
Budrich
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3866493436
ISBN13
9783866493438
Seria
Opis
Beeinflusst Migration das Selbstbild und die Identität von Männern? Diese Frage wird in diesem Buch behandelt, das sich mit der Wechselwirkung zwischen Männer-, Migrations- und Gewaltforschung beschäftigt. Es werden Ressourcen, Erfahrungen und Handlungsansätze in der Arbeit mit Migranten auf verschiedenen Ebenen, von der frühen Bildung bis hin zur Erwachsenenbildung, diskutiert. Die Beiträge verdeutlichen die Verbindung zwischen Männlichkeit, Migration und Gewalt und zielen darauf ab, stereotype Bilder von „fremden“ und „gefährlichen“ Männern mit Migrationshintergrund zu hinterfragen. Dabei wird die Vielfalt von Männlichkeiten und Lebensentwürfen betont. Es werden Differenzierungen zwischen Migration, sozialer Lage, Geschlechterbeziehungen und Generationenfolgen beleuchtet sowie die Chancen einer ressourcenorientierten Sozial- und Bildungsarbeit mit Jungen und Männern aufgezeigt. Diese Dokumentation schließt eine Lücke in der Forschung und Reflexion sozialer Praxis mit Männern. Die Autoren aus verschiedenen Disziplinen, darunter Sozialwissenschaftler, Pädagogen und Mediziner, vertreten unterschiedliche theoretische Ansätze, was zu einem anregenden Werk über ein aktuelles und wenig erforschtes soziales Handlungsfeld führt. Themen wie Männlichkeit, Migration, Bildung und Gesundheit werden umfassend behandelt.