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Portraits

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  • 286 stron
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Der Maler, Komponist und Cellist Michael von Biel (geb. 1939 in Hamburg) präsentiert in „Portraits“ eine Sammlung vielfältiger Texte. Diese umfassen Beiträge über Persönlichkeiten wie John Cage, Karlheinz Stockhausen, Morton Feldman und Joseph Beuys sowie Überlegungen zur neuen Musik. Der Autor reflektiert über seine Erfahrungen als Reporter, der einst in der Musik-Zeit literarische Einblicke suchte, jedoch viele der neueren Autoren nicht kannte. Er beschreibt den Wunsch, in Kontakt mit diesen Persönlichkeiten zu treten, um verlorene kulturelle Verbindungen wiederherzustellen. Der Reporter wollte Small Talk führen, Erinnerungen austauschen und Anekdoten sammeln, die nicht mehr im Trend lagen. Er beabsichtigte, diese Geschichten handschriftlich festzuhalten, als eine Art Anekdotensammlung, die er später vorlesen könnte. Darüber hinaus experimentiert er mit dem Computer, um kontinuierliche Improvisationen und neue Erzählformen zu schaffen, die über bloße Anekdoten hinausgehen. Die Texte reflektieren eine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, kulturellen Beobachtungen und der Suche nach neuen Ausdrucksformen in der Literatur.

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Portraits, Michael von Biel

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Portraits
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
286
ISBN10
3897703661
ISBN13
9783897703667
Seria
Opis
Der Maler, Komponist und Cellist Michael von Biel (geb. 1939 in Hamburg) präsentiert in „Portraits“ eine Sammlung vielfältiger Texte. Diese umfassen Beiträge über Persönlichkeiten wie John Cage, Karlheinz Stockhausen, Morton Feldman und Joseph Beuys sowie Überlegungen zur neuen Musik. Der Autor reflektiert über seine Erfahrungen als Reporter, der einst in der Musik-Zeit literarische Einblicke suchte, jedoch viele der neueren Autoren nicht kannte. Er beschreibt den Wunsch, in Kontakt mit diesen Persönlichkeiten zu treten, um verlorene kulturelle Verbindungen wiederherzustellen. Der Reporter wollte Small Talk führen, Erinnerungen austauschen und Anekdoten sammeln, die nicht mehr im Trend lagen. Er beabsichtigte, diese Geschichten handschriftlich festzuhalten, als eine Art Anekdotensammlung, die er später vorlesen könnte. Darüber hinaus experimentiert er mit dem Computer, um kontinuierliche Improvisationen und neue Erzählformen zu schaffen, die über bloße Anekdoten hinausgehen. Die Texte reflektieren eine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, kulturellen Beobachtungen und der Suche nach neuen Ausdrucksformen in der Literatur.