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In Anerkennung der Differenz

Feministische Beratung und Psychotherapie

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Was verstehen wir heute unter feministischer Beratung und Psychotherapie? Diese Frage stellte »Frauen beraten Frauen« den Autorinnen, die in Fachartikeln, Dialogen und literarischen Texten darauf geantwortet haben. Entstanden ist ein abwechslungsreiches Buch, das anhand von Fallvignetten das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis aufzuzeigen versucht. Die Beiträge basieren auf einer feministischen Grundhaltung der Beraterinnen und Psychotherapeutinnen, die untrennbar mit Gesellschaftskritik verbunden ist. Dies bildet den roten Faden der Auseinandersetzung, die auch die zukünftige psychosoziale Arbeit im Fokus hat. Der Band richtet sich sowohl an alle im psychosozialen Feld Tätige als auch an interessierte Leserinnen und Leser. Mit Beiträgen von Marion Breiter, Agnes Büchele, Traude Ebermann, Julia Fritz, Felice Gallé, Elfriede Gerstl, Ruth Großmaß, Sylvia Groth, Sabine Kirschenhofer, Anna Koellreuter, Karin Macke, Alice Pechriggl, Sabine Scheffler, Margot Scherl, Brigitte Schigl, Marlene Streeruwitz, Regina Trotz, Marietta Winkler und Bettina Zehetner Herausgegeben von Traude Ebermann, Julia Fritz, Karin Macke und Bettina Zehetner

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In Anerkennung der Differenz, Traude Ebermann

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
In Anerkennung der Differenz
Podtytuł
Feministische Beratung und Psychotherapie
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
284
ISBN10
3837920453
ISBN13
9783837920451
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Was verstehen wir heute unter feministischer Beratung und Psychotherapie? Diese Frage stellte »Frauen beraten Frauen« den Autorinnen, die in Fachartikeln, Dialogen und literarischen Texten darauf geantwortet haben. Entstanden ist ein abwechslungsreiches Buch, das anhand von Fallvignetten das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis aufzuzeigen versucht. Die Beiträge basieren auf einer feministischen Grundhaltung der Beraterinnen und Psychotherapeutinnen, die untrennbar mit Gesellschaftskritik verbunden ist. Dies bildet den roten Faden der Auseinandersetzung, die auch die zukünftige psychosoziale Arbeit im Fokus hat. Der Band richtet sich sowohl an alle im psychosozialen Feld Tätige als auch an interessierte Leserinnen und Leser. Mit Beiträgen von Marion Breiter, Agnes Büchele, Traude Ebermann, Julia Fritz, Felice Gallé, Elfriede Gerstl, Ruth Großmaß, Sylvia Groth, Sabine Kirschenhofer, Anna Koellreuter, Karin Macke, Alice Pechriggl, Sabine Scheffler, Margot Scherl, Brigitte Schigl, Marlene Streeruwitz, Regina Trotz, Marietta Winkler und Bettina Zehetner Herausgegeben von Traude Ebermann, Julia Fritz, Karin Macke und Bettina Zehetner