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Neue Wirtschaftsdemokratie

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Einander überlagernde Krisenentwicklungen in Ökonomie, Ökologie und inzwischen auch sehr handfest in der Politik kennzeichnen die gegenwärtigen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüche. Mit 'rigorosem Lächeln' sucht die herrschende Politik das grandiose Scheitern des Neoliberalismus und das Fehlen neuer Antworten zu überspielen. Die 'Krise der Politik' ist nicht länger nur ein akademischer Diskurs. Mit ihr wird die Frage nach dem Verhältnis von Wirtschaft und Demokratie plötzlich wieder aktuell. 'Neue Wirtschaftsdemokratie' signalisiert, dass eine einfache Anknüpfung an alte wirtschaftsdemokratische Konzepte heute nicht mehr möglich ist. Es gilt, den Begriff der Wirtschaftsdemokratie theoretisch neu zu füllen und nach Anknüpfungspunkten zu suchen, die über die bloße Verteidigung der institutionalisierten Mitbestimmung deutlich hinausweisen. Es geht um die Eröffnung alternativer Entwicklungspfade, die Nachhaltigkeit in allen ihren Dimensionen (ökonomisch, ökologisch, sozial und institutionell) gewährleisten können. Aus dem Inhalt: Weltfi nanz- und Weltwirtschaftskrise: Zeitenwende oder Epochenbruch? Standortkonflikte und Ansätze primärer Arbeitspolitik am Ende der Deutschland AG Mitbestimmung 'von unten' 'Neue Wirtschaftsdemokratie': Impulse, Fundsachen und konzeptionelle wie praktische Herausforderungen in schwieriger Zeit

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Neue Wirtschaftsdemokratie, Helmut Martens

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neue Wirtschaftsdemokratie
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
213
ISBN10
3899654285
ISBN13
9783899654288
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Einander überlagernde Krisenentwicklungen in Ökonomie, Ökologie und inzwischen auch sehr handfest in der Politik kennzeichnen die gegenwärtigen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüche. Mit 'rigorosem Lächeln' sucht die herrschende Politik das grandiose Scheitern des Neoliberalismus und das Fehlen neuer Antworten zu überspielen. Die 'Krise der Politik' ist nicht länger nur ein akademischer Diskurs. Mit ihr wird die Frage nach dem Verhältnis von Wirtschaft und Demokratie plötzlich wieder aktuell. 'Neue Wirtschaftsdemokratie' signalisiert, dass eine einfache Anknüpfung an alte wirtschaftsdemokratische Konzepte heute nicht mehr möglich ist. Es gilt, den Begriff der Wirtschaftsdemokratie theoretisch neu zu füllen und nach Anknüpfungspunkten zu suchen, die über die bloße Verteidigung der institutionalisierten Mitbestimmung deutlich hinausweisen. Es geht um die Eröffnung alternativer Entwicklungspfade, die Nachhaltigkeit in allen ihren Dimensionen (ökonomisch, ökologisch, sozial und institutionell) gewährleisten können. Aus dem Inhalt: Weltfi nanz- und Weltwirtschaftskrise: Zeitenwende oder Epochenbruch? Standortkonflikte und Ansätze primärer Arbeitspolitik am Ende der Deutschland AG Mitbestimmung 'von unten' 'Neue Wirtschaftsdemokratie': Impulse, Fundsachen und konzeptionelle wie praktische Herausforderungen in schwieriger Zeit