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Meditation Herzkraftfeld

Sprung in die Freiheit

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  • 155 stron
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Die Meditationsschulen waren über Jahrhunderte die Geburtsstätten der Avantgarde in verschiedenen Disziplinen wie Musik, Literatur, Philosophie, Naturwissenschaften, Medizin und Technik. Meditative Methoden führten die Entwicklung des Bewusstseins an und ermöglichten es den Praktizierenden, neue Wirklichkeitsgründe zu erschließen. Im 20. Jahrhundert, als das wissenschaftliche Denken an seine Grenzen stieß, wuchs das Interesse an traditionellen Meditationsformen, oft begleitet von technikfeindlichen Stimmungen. Die Spitzenforschung der Naturwissenschaften konfrontierte das zentrale Problem des Einflusses des Beobachters auf die Wahrnehmung. Meditieren wird hier als empirische Forschung betrachtet, jedoch nicht über die äußeren Sinne, sondern über die propriozeptiven Sinne, die die Eigenbewegung des Körpers wahrnehmen. So wird das Kind zum Forscher seiner eigenen Bewegungen, während der Meditierende die Prozesse erkundet, die sein Bewusstsein formen. Diese Art des Meditierens bringt uns näher zur Welt und fördert eine jugendliche geistige Beweglichkeit. Sie ermöglicht es uns, der schnelllebigen Zeit mit einem ruhigen, unüberforderten Beobachter gegenüberzutreten und unser Geburtsrecht auf Freiheit neu zu verwirklichen. Meditieren bleibt ein ständiger Anfang.

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Meditation Herzkraftfeld, Fritz Helmut Hemmerich

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Meditation Herzkraftfeld
Podtytuł
Sprung in die Freiheit
Język
niemiecki
Wydawca
Maro
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
155
ISBN10
3875124510
ISBN13
9783875124514
Seria
Tagi
Opis
Die Meditationsschulen waren über Jahrhunderte die Geburtsstätten der Avantgarde in verschiedenen Disziplinen wie Musik, Literatur, Philosophie, Naturwissenschaften, Medizin und Technik. Meditative Methoden führten die Entwicklung des Bewusstseins an und ermöglichten es den Praktizierenden, neue Wirklichkeitsgründe zu erschließen. Im 20. Jahrhundert, als das wissenschaftliche Denken an seine Grenzen stieß, wuchs das Interesse an traditionellen Meditationsformen, oft begleitet von technikfeindlichen Stimmungen. Die Spitzenforschung der Naturwissenschaften konfrontierte das zentrale Problem des Einflusses des Beobachters auf die Wahrnehmung. Meditieren wird hier als empirische Forschung betrachtet, jedoch nicht über die äußeren Sinne, sondern über die propriozeptiven Sinne, die die Eigenbewegung des Körpers wahrnehmen. So wird das Kind zum Forscher seiner eigenen Bewegungen, während der Meditierende die Prozesse erkundet, die sein Bewusstsein formen. Diese Art des Meditierens bringt uns näher zur Welt und fördert eine jugendliche geistige Beweglichkeit. Sie ermöglicht es uns, der schnelllebigen Zeit mit einem ruhigen, unüberforderten Beobachter gegenüberzutreten und unser Geburtsrecht auf Freiheit neu zu verwirklichen. Meditieren bleibt ein ständiger Anfang.