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Meine Flucht

Überleben in den Lagern von Dachau, Mannheim, Langenzenn und Flossenbürg

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Władysław Kostrze ´ nski hatte ein gutes Gespür für deutsche Mentalitäten, als er am Tag vor Heiligabend 1944 aus dem KZ-Außenlager Mannheim-Sandhofen floh. Während des Warschauer Aufstandes war er Anfang September 1944 gefangen genommen, von seiner Frau und dem kleinen Sohn getrennt worden. Dann hatte man ihn nach Dachau und anschließend nach Mannheim verschleppt. Die intensive Freiheit der Fluchtzeit endete schon kurz nach Weihnachten. In Bayreuth wieder ins Gefängnis eingeliefert, geriet er ins Gestapo-Strafl ager Langenzenn, entging dort wegen der herannahenden Front gerade noch der Hinrichtung und kam ins KZ Flossenbürg. Dort wurde er als Todkranker befreit und überlebte. „In den vorliegenden Erinnerungen von Władysław Kostrzenski erscheint die Realität der Endzeit des NS-Regimes in der bedrückenden Perspektive eines KZ-Häftlings wie auch in der des Flüchtlings, mit dem der Leser sich emotional zusammentut, mit dem er hofft, mit dem er fürchtet. Das persönliche Schicksal und das seiner Leidensgenossen werden in erschütternden und zu Herzen gehenden Bildern deutlich.“ Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Unterricht

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Meine Flucht, Władysław Kostrzeński

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
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Tytuł
Meine Flucht
Podtytuł
Überleben in den Lagern von Dachau, Mannheim, Langenzenn und Flossenbürg
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3939540587
ISBN13
9783939540588
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Władysław Kostrze ´ nski hatte ein gutes Gespür für deutsche Mentalitäten, als er am Tag vor Heiligabend 1944 aus dem KZ-Außenlager Mannheim-Sandhofen floh. Während des Warschauer Aufstandes war er Anfang September 1944 gefangen genommen, von seiner Frau und dem kleinen Sohn getrennt worden. Dann hatte man ihn nach Dachau und anschließend nach Mannheim verschleppt. Die intensive Freiheit der Fluchtzeit endete schon kurz nach Weihnachten. In Bayreuth wieder ins Gefängnis eingeliefert, geriet er ins Gestapo-Strafl ager Langenzenn, entging dort wegen der herannahenden Front gerade noch der Hinrichtung und kam ins KZ Flossenbürg. Dort wurde er als Todkranker befreit und überlebte. „In den vorliegenden Erinnerungen von Władysław Kostrzenski erscheint die Realität der Endzeit des NS-Regimes in der bedrückenden Perspektive eines KZ-Häftlings wie auch in der des Flüchtlings, mit dem der Leser sich emotional zusammentut, mit dem er hofft, mit dem er fürchtet. Das persönliche Schicksal und das seiner Leidensgenossen werden in erschütternden und zu Herzen gehenden Bildern deutlich.“ Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Unterricht