Bookbot

Imaginierte Wirksamkeit

Zwischen Performance und Bewegungserkennung

Parametry

  • 268 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Wie wird Bewegung im technisch medialen Raum entworfen? Welche Praktiken und welches Verständnis von körperlicher Bewegung entstehen, wenn Körper in und mit medial-technisch gestalteten Umgebungen (inter)agieren? Die Autorin untersucht zeitgenössische Performances, in denen die Darstellenden mittels interaktiver Videotechnologie die computergesteuerte Bühne beeinflussen. Aufgefasst als technisch-künstlerische Konstellationen werden die Inszenierungen in Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen technischer, dramaturgischer und inszenatorischer Ebene befragt. Diese erzeugen ein Verhältnis zwischen Körper und ihrer Umgebung, indem die körperliche Bewegung als wirksame Bezugnahme erscheint. In einem zweiten Schritt wird dieses Verhältnis auf die entscheidenden Genealogien von Raum, Verrechnung und Bewegung bezogen. Die Kombination theater-, mathematik-, technik- und wissensgeschichtlicher Ansätze erlaubt die kulturhistorische Kontextualisierung des jeweiligen Akteurs-Umgebungs-Verhältnisses als Subjekt-Welt-Verhältnis. In dieser Perspektive lassen sich die Performances als Versinnlichung bestimmter Subjekt-Welt-Modelle begreifen, die sie gewissermaßen unter digitalen Bedingungen auf die Probe stellen. Abschließend werden die ästhetischen und technischen Strategien verglichen, durch die die körperliche Bewegung wirksam erscheint. In dieser Perspektive erscheint körperliche Bewegung als Kulturtechnik.

Zakup książki

Imaginierte Wirksamkeit, Irina Kaldrack

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Imaginierte Wirksamkeit
Podtytuł
Zwischen Performance und Bewegungserkennung
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
268
ISBN10
3865991289
ISBN13
9783865991287
Seria
Tagi
Opis
Wie wird Bewegung im technisch medialen Raum entworfen? Welche Praktiken und welches Verständnis von körperlicher Bewegung entstehen, wenn Körper in und mit medial-technisch gestalteten Umgebungen (inter)agieren? Die Autorin untersucht zeitgenössische Performances, in denen die Darstellenden mittels interaktiver Videotechnologie die computergesteuerte Bühne beeinflussen. Aufgefasst als technisch-künstlerische Konstellationen werden die Inszenierungen in Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen technischer, dramaturgischer und inszenatorischer Ebene befragt. Diese erzeugen ein Verhältnis zwischen Körper und ihrer Umgebung, indem die körperliche Bewegung als wirksame Bezugnahme erscheint. In einem zweiten Schritt wird dieses Verhältnis auf die entscheidenden Genealogien von Raum, Verrechnung und Bewegung bezogen. Die Kombination theater-, mathematik-, technik- und wissensgeschichtlicher Ansätze erlaubt die kulturhistorische Kontextualisierung des jeweiligen Akteurs-Umgebungs-Verhältnisses als Subjekt-Welt-Verhältnis. In dieser Perspektive lassen sich die Performances als Versinnlichung bestimmter Subjekt-Welt-Modelle begreifen, die sie gewissermaßen unter digitalen Bedingungen auf die Probe stellen. Abschließend werden die ästhetischen und technischen Strategien verglichen, durch die die körperliche Bewegung wirksam erscheint. In dieser Perspektive erscheint körperliche Bewegung als Kulturtechnik.