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Clara Viebig

Ein langes Leben für die Literatur-Dokumentation zum 150.Geburtstag

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  • 183 strony
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Clara Viebig wurde mit 37 Jahren zur ersten Schriftstellerin der Moderne und war zu Anfang des 20. Jahrhunderts eine der erfolgreichsten und meist gelesenen Autorinnen. Als 1935 ihr letzter Roman erschien, da stand sie bereits im 75. Lebensjahr. Sie hatte die Höhen und Tiefen einer ganzen Epoche deutscher Geschichte von der Reichsgründung 1871 bis zur Gründung von zwei deutschen Staaten nach dem 2. Weltkrieg erlebt, als sie 92-jährig im Jahr 1952 starb. Es gibt nicht viele Schriftsteller wie Clara Viebig, die auch noch 58 Jahre nach ihrem Tode Interesse an ihren Werken weckt und vor allem im Eifel- und Moselraum eine treue Leserschaft hat. Teile ihres Werkes werden immer wieder aufgelegt. Woran das liegt – darauf gibt es mehrere Antworten, was die Forschungsarbeit an Universitäten in Deutschland, Frankreich und Polen sowie mehrere Dissertationen aus jüngerer Zeit belegen. Eine Antwort jedoch ist für Clara Viebig allgemein gültig: ihre Lesbarkeit. Zu ihrem 150. Geburtstag geben Christel Aretz und Peter Kämmereit anhand von Dokumenten, Selbstzeugnissen, Autorenbeiträgen und der Lebenserinnerungen des Sohnes und der Enkeltochter Einblick in dieses lange Leben für die Literatur und beleuchten dabei auch die wenig bekannte Zeit während des Nationalsozialismus. Erstmalig wird das handschriftliche Manuskript einer Novelle von Clara Viebig reproduziert. So gilt es die Schriftstellerin wieder zu entdecken. '.

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Clara Viebig, Christel Aretz

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Clara Viebig
Podtytuł
Ein langes Leben für die Literatur-Dokumentation zum 150.Geburtstag
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
183
ISBN10
3898013316
ISBN13
9783898013314
Seria
Tagi
Opis
Clara Viebig wurde mit 37 Jahren zur ersten Schriftstellerin der Moderne und war zu Anfang des 20. Jahrhunderts eine der erfolgreichsten und meist gelesenen Autorinnen. Als 1935 ihr letzter Roman erschien, da stand sie bereits im 75. Lebensjahr. Sie hatte die Höhen und Tiefen einer ganzen Epoche deutscher Geschichte von der Reichsgründung 1871 bis zur Gründung von zwei deutschen Staaten nach dem 2. Weltkrieg erlebt, als sie 92-jährig im Jahr 1952 starb. Es gibt nicht viele Schriftsteller wie Clara Viebig, die auch noch 58 Jahre nach ihrem Tode Interesse an ihren Werken weckt und vor allem im Eifel- und Moselraum eine treue Leserschaft hat. Teile ihres Werkes werden immer wieder aufgelegt. Woran das liegt – darauf gibt es mehrere Antworten, was die Forschungsarbeit an Universitäten in Deutschland, Frankreich und Polen sowie mehrere Dissertationen aus jüngerer Zeit belegen. Eine Antwort jedoch ist für Clara Viebig allgemein gültig: ihre Lesbarkeit. Zu ihrem 150. Geburtstag geben Christel Aretz und Peter Kämmereit anhand von Dokumenten, Selbstzeugnissen, Autorenbeiträgen und der Lebenserinnerungen des Sohnes und der Enkeltochter Einblick in dieses lange Leben für die Literatur und beleuchten dabei auch die wenig bekannte Zeit während des Nationalsozialismus. Erstmalig wird das handschriftliche Manuskript einer Novelle von Clara Viebig reproduziert. So gilt es die Schriftstellerin wieder zu entdecken. '.