Bookbot

Bewußtsein

Parametry

  • 355 stron
  • 13 godzin czytania

Więcej o książce

Der Mensch steht dem Tier nahe, doch seine kulturelle Überlegenheit ist Einbildung. Diese zentrale These der evolutionären Anthropologie und Hirnforschung wird in diesem Buch herausgefordert, indem die einzigartige Stellung des Menschen in der Evolution präzise begründet wird. Bislang blieb das Bewusstsein des Menschen für die Hirnforschung ein Rätsel, da man der komplexen Fülle von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Ich-Identität lediglich das Etikett 'Bewusstsein' zuwies. Dadurch wurde versäumt, den reinen Status des 'Bewusstseins' zu analysieren. Die etablierte Hirnforschung übersah die fundamentale Tatsache, dass bereits der passive Mensch 'bewusst' ist. Bewusstheit – nicht Wachheit – zeigt sich als Offenheits- oder Autonomie-Modus. Dieses unbeachtete Phänomen beleuchtet die Entwicklung einer intelligenten Kultur des Menschen. Das Bewusstsein seiner selbst und die Fähigkeit, abstrakt und phantasievoll zu denken, bilden die mentale Basis jeder Kulturentwicklung. Dieser Grund-Modus des 'Bewusstseins' sichert die notwendige geistige Autonomie. Die Frage bleibt, wie diese Autonomie neuronal entsteht. Alexander Braidt, Geisteswissenschaftler mit einem Hintergrund in Philosophie, Politischer Wissenschaft und Germanistik, hat sich über 20 Jahre mit der Gehirnforschung beschäftigt und veröffentlicht hier seine erste größere Arbeit zu diesem Thema. Er ist heute freiberuflich als Privatgelehrter in München tätig.

Zakup książki

Bewußtsein, Alexander Braidt

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Bewußtsein
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
355
ISBN10
3891444303
ISBN13
9783891444306
Seria
Opis
Der Mensch steht dem Tier nahe, doch seine kulturelle Überlegenheit ist Einbildung. Diese zentrale These der evolutionären Anthropologie und Hirnforschung wird in diesem Buch herausgefordert, indem die einzigartige Stellung des Menschen in der Evolution präzise begründet wird. Bislang blieb das Bewusstsein des Menschen für die Hirnforschung ein Rätsel, da man der komplexen Fülle von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Ich-Identität lediglich das Etikett 'Bewusstsein' zuwies. Dadurch wurde versäumt, den reinen Status des 'Bewusstseins' zu analysieren. Die etablierte Hirnforschung übersah die fundamentale Tatsache, dass bereits der passive Mensch 'bewusst' ist. Bewusstheit – nicht Wachheit – zeigt sich als Offenheits- oder Autonomie-Modus. Dieses unbeachtete Phänomen beleuchtet die Entwicklung einer intelligenten Kultur des Menschen. Das Bewusstsein seiner selbst und die Fähigkeit, abstrakt und phantasievoll zu denken, bilden die mentale Basis jeder Kulturentwicklung. Dieser Grund-Modus des 'Bewusstseins' sichert die notwendige geistige Autonomie. Die Frage bleibt, wie diese Autonomie neuronal entsteht. Alexander Braidt, Geisteswissenschaftler mit einem Hintergrund in Philosophie, Politischer Wissenschaft und Germanistik, hat sich über 20 Jahre mit der Gehirnforschung beschäftigt und veröffentlicht hier seine erste größere Arbeit zu diesem Thema. Er ist heute freiberuflich als Privatgelehrter in München tätig.