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Anna Margaretha Hohmann-Vogrin 1946 - 2009

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A. M. Hohmann-Vogrin begann ihre Feldforschungen in Mesoamerika während ihres Architekturstudiums 1970 und setzte diese bis kurz vor ihrem frühen Tod mit über 20 Forschungsreisen ins Maya-Gebiet fort. Ihre Ergebnisse präsentierte sie in Publikationen, Vorträgen bei wissenschaftlichen Kongressen sowie in ihrer Dissertation und umfangreichen Habilitationsschrift. Ihr Engagement für Städtebau und -planung, unterstützt durch ihre Position als a. o. Professorin am Institut für Städtebau der TUGraz, führte zu zahlreichen Beiträgen in Fachzeitschriften, Essays und Vorlesungstexten. Sie setzte sich früh intensiv mit der Space Syntax von Hillier und Hanson auseinander, integrierte diese in ihre Lehre und trug aktiv zur Weiterentwicklung bei. Ihre Kenntnisse in Anthropologie und Philosophie führten zu einer Verbindung von Architektur und Kulturwissenschaften. Aus dieser Vielzahl an Arbeiten haben wir die bedeutendsten Texte ausgewählt, wobei ein Großteil bereits in englischer Sprache verfasst wurde. Ein Zitat verdeutlicht ihr Denken zur Maya-Architektur: “... der Raum strukturiert wurde, in dessen ständiger Veränderung und Überbauung sich die Zeit manifestiert. Der sich wandelnde Raum wird zur gebauten Zeit.“

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Anna Margaretha Hohmann-Vogrin 1946 - 2009, Hermann J. Hendrich

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Anna Margaretha Hohmann-Vogrin 1946 - 2009
Język
angielski
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
334
ISBN10
3851251202
ISBN13
9783851251203
Seria
Opis
A. M. Hohmann-Vogrin begann ihre Feldforschungen in Mesoamerika während ihres Architekturstudiums 1970 und setzte diese bis kurz vor ihrem frühen Tod mit über 20 Forschungsreisen ins Maya-Gebiet fort. Ihre Ergebnisse präsentierte sie in Publikationen, Vorträgen bei wissenschaftlichen Kongressen sowie in ihrer Dissertation und umfangreichen Habilitationsschrift. Ihr Engagement für Städtebau und -planung, unterstützt durch ihre Position als a. o. Professorin am Institut für Städtebau der TUGraz, führte zu zahlreichen Beiträgen in Fachzeitschriften, Essays und Vorlesungstexten. Sie setzte sich früh intensiv mit der Space Syntax von Hillier und Hanson auseinander, integrierte diese in ihre Lehre und trug aktiv zur Weiterentwicklung bei. Ihre Kenntnisse in Anthropologie und Philosophie führten zu einer Verbindung von Architektur und Kulturwissenschaften. Aus dieser Vielzahl an Arbeiten haben wir die bedeutendsten Texte ausgewählt, wobei ein Großteil bereits in englischer Sprache verfasst wurde. Ein Zitat verdeutlicht ihr Denken zur Maya-Architektur: “... der Raum strukturiert wurde, in dessen ständiger Veränderung und Überbauung sich die Zeit manifestiert. Der sich wandelnde Raum wird zur gebauten Zeit.“