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Heike in Afrika

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  • 198 stron
  • 7 godzin czytania

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„Was willst du in Afrika?“ Ja, diese Frage habe ich wirklich sehr oft gehört. Und wirklich beantworten konnte ich sie auch nie. Ich weiß nicht, wie lange ich schon davon geträumt hatte, nach Afrika zu gehen, dieser Wunsch war einfach immer da. Nach Beendigung des Studiums erfüllte ich mir schließlich meinen Traum und machte mich mit nur 23 Jahren auf nach Tansania. Am 25.10.2009 stieg ich mit einem mulmigen Gefühl, jedoch voller Vorfreude in den Flieger Richtung Sansibar, wo ich in den nächsten drei Monaten einen Freiwilligendienst im SOS-Kinderdorf verrichten sollte. Anschließend sollte es weitergehen in den Norden Tansanias, um dort in einem Umweltschutzprojekt einer lokalen NGO mitzuwirken. Als weiße, blonde junge Frau stand ich in Tansania jeden Tag vor neuen Herausforderungen, von Belästigungen durch die afrikanischen Männer bis hin zu den nie endenden Rufen der Kinder auf der Straße nach Süßigkeiten, Stiften oder Geld. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu dem Land und dessen Leuten, jedoch auch belastet durch schreckliche Ereignisse und das Gefühl der Andersartigkeit als „Mzungu“, wurden die 24 Wochen in Ostafrika zu einer Bewährungsprobe, doch sie sollten auch das eindrucksvollste Abenteuer meines Lebens werden.

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Heike in Afrika, Heike Grebe

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Heike in Afrika
Język
niemiecki
Wydawca
Wagner
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
198
ISBN10
3866838026
ISBN13
9783866838024
Seria
Tagi
Opis
„Was willst du in Afrika?“ Ja, diese Frage habe ich wirklich sehr oft gehört. Und wirklich beantworten konnte ich sie auch nie. Ich weiß nicht, wie lange ich schon davon geträumt hatte, nach Afrika zu gehen, dieser Wunsch war einfach immer da. Nach Beendigung des Studiums erfüllte ich mir schließlich meinen Traum und machte mich mit nur 23 Jahren auf nach Tansania. Am 25.10.2009 stieg ich mit einem mulmigen Gefühl, jedoch voller Vorfreude in den Flieger Richtung Sansibar, wo ich in den nächsten drei Monaten einen Freiwilligendienst im SOS-Kinderdorf verrichten sollte. Anschließend sollte es weitergehen in den Norden Tansanias, um dort in einem Umweltschutzprojekt einer lokalen NGO mitzuwirken. Als weiße, blonde junge Frau stand ich in Tansania jeden Tag vor neuen Herausforderungen, von Belästigungen durch die afrikanischen Männer bis hin zu den nie endenden Rufen der Kinder auf der Straße nach Süßigkeiten, Stiften oder Geld. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu dem Land und dessen Leuten, jedoch auch belastet durch schreckliche Ereignisse und das Gefühl der Andersartigkeit als „Mzungu“, wurden die 24 Wochen in Ostafrika zu einer Bewährungsprobe, doch sie sollten auch das eindrucksvollste Abenteuer meines Lebens werden.