Bookbot

Verbannt und ohne Heimat

Parametry

  • 62 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Die Familien- und Lebensgeschichte von Maria Reichert, die sie für ihre Kinder und Kindeskinder aufgeschrieben hat, sind persönliche Erinnerungen an das Leben in der ehemaligen Sowjetunion und die über Generationen weitergegebenen Geschichten. Ihre Vorfahren wanderten Ende des 18. Jahrhunderts von Büdingen an die untere Wolga aus. Sie gehörte zu einer Generation, in der deutschstämmige Hochzeiten und Nachbarschaften üblich waren. Ihre Erinnerungen beginnen mit der Flucht ihrer Familie vor politischer Verfolgung durch die sowjetischen Machthaber. 1941 wurden sie ins Altai-Gebiet ausgesiedelt, und zwei Jahre später kam sie als siebzehnjährige für vier Jahre in das Arbeitslager Suchobeswodnaja. Dort herrschten unmenschliche Bedingungen; die Gefangenen, darunter viele Kinder, wurden zu rechtlosen Arbeitssklaven gemacht und mussten unter extremen Bedingungen arbeiten. Viele Internierte starben aufgrund der harten Klima- und Arbeitsbedingungen, Mangelernährung und fehlender medizinischer Hilfe. Sie schildert ihre Erlebnisse im Lager und die Rückkehr zu ihrer Familie, die in der Sondersiedlung Rubzowsk in ärmlichen Verhältnissen lebte. Ihr Elend wuchs, als ihr Bruder deportiert wurde und sie erneut im Gulag lebte. Maria Reichert zog mit ihren Kindern auf der Suche nach einem menschenwürdigen Dasein umher und beschreibt eindringlich ihren Weg von Sibirien über Kasachstan nach Lettland, wo sie nach vierjährigem Kampf mit den Behörden n

Zakup książki

Verbannt und ohne Heimat, Maria Reichert

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Verbannt und ohne Heimat
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
62
ISBN10
3939454583
ISBN13
9783939454588
Seria
Tagi
Opis
Die Familien- und Lebensgeschichte von Maria Reichert, die sie für ihre Kinder und Kindeskinder aufgeschrieben hat, sind persönliche Erinnerungen an das Leben in der ehemaligen Sowjetunion und die über Generationen weitergegebenen Geschichten. Ihre Vorfahren wanderten Ende des 18. Jahrhunderts von Büdingen an die untere Wolga aus. Sie gehörte zu einer Generation, in der deutschstämmige Hochzeiten und Nachbarschaften üblich waren. Ihre Erinnerungen beginnen mit der Flucht ihrer Familie vor politischer Verfolgung durch die sowjetischen Machthaber. 1941 wurden sie ins Altai-Gebiet ausgesiedelt, und zwei Jahre später kam sie als siebzehnjährige für vier Jahre in das Arbeitslager Suchobeswodnaja. Dort herrschten unmenschliche Bedingungen; die Gefangenen, darunter viele Kinder, wurden zu rechtlosen Arbeitssklaven gemacht und mussten unter extremen Bedingungen arbeiten. Viele Internierte starben aufgrund der harten Klima- und Arbeitsbedingungen, Mangelernährung und fehlender medizinischer Hilfe. Sie schildert ihre Erlebnisse im Lager und die Rückkehr zu ihrer Familie, die in der Sondersiedlung Rubzowsk in ärmlichen Verhältnissen lebte. Ihr Elend wuchs, als ihr Bruder deportiert wurde und sie erneut im Gulag lebte. Maria Reichert zog mit ihren Kindern auf der Suche nach einem menschenwürdigen Dasein umher und beschreibt eindringlich ihren Weg von Sibirien über Kasachstan nach Lettland, wo sie nach vierjährigem Kampf mit den Behörden n