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Umgangssprachlich: Krieg

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  • 274 strony
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'Umgangssprachlich' werde in Afghanistan Krieg geführt, so unlängst der deutsche Verteidigungsminister. Unter den wechselnden Begründungen, warum sich die Bundeswehr daran beteiligen müsse, kehrt stets die Behauptung wieder, dort werde auch unsere Sicherheit verteidigt. Allein die Öffentlichkeit will mit großer Mehrheit den Sinn des 'Engagements' nicht verstehen, auch wenn sich die Medien Mühe geben, ihn zu vermitteln. Der Band entwirrt das Geflecht aus Politik, Wirtschaft, Militär und Medien. Benannt werden ökonomische und geostrategische Interessen; skizziert werden politische, soziale und militärische Entwicklungen; begründet wird die Forderung nach einem unmittelbaren Abzug; diskutiert wird, welche weiteren Forderungen sich damit verbinden lassen. Behandelt werden u. a.: Die inneren Verhältnisse in Afghanistan vor und nach der US-Intervention; Frauenrechte als Kriegspropaganda; der Nato-Krieg und seine Ausweitung; der 'Fall Kundus'; 'Terrorabwehr' – die Bundeswehr probt den Einsatz im Innern.

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Umgangssprachlich: Krieg, Mario Tal

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Umgangssprachlich: Krieg
Język
niemiecki
Autorzy
Mario Tal
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
274
ISBN10
3894384417
ISBN13
9783894384418
Seria
Tagi
Opis
'Umgangssprachlich' werde in Afghanistan Krieg geführt, so unlängst der deutsche Verteidigungsminister. Unter den wechselnden Begründungen, warum sich die Bundeswehr daran beteiligen müsse, kehrt stets die Behauptung wieder, dort werde auch unsere Sicherheit verteidigt. Allein die Öffentlichkeit will mit großer Mehrheit den Sinn des 'Engagements' nicht verstehen, auch wenn sich die Medien Mühe geben, ihn zu vermitteln. Der Band entwirrt das Geflecht aus Politik, Wirtschaft, Militär und Medien. Benannt werden ökonomische und geostrategische Interessen; skizziert werden politische, soziale und militärische Entwicklungen; begründet wird die Forderung nach einem unmittelbaren Abzug; diskutiert wird, welche weiteren Forderungen sich damit verbinden lassen. Behandelt werden u. a.: Die inneren Verhältnisse in Afghanistan vor und nach der US-Intervention; Frauenrechte als Kriegspropaganda; der Nato-Krieg und seine Ausweitung; der 'Fall Kundus'; 'Terrorabwehr' – die Bundeswehr probt den Einsatz im Innern.