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Richard Wagners Der Ring des Nibelungen

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Dieses Buch dokumentiert eine Tagung der Europäischen Musiktheater-Akademie in Kooperation mit der Wiener Staatsoper zur europäischen Rezeption von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“. Internationale Wagner-Forscher analysieren nationale Traditionen und Paradigmen der Interpretations- und Aufführungsgeschichte der Tetralogie, die Wagner als seinen „vollendetsten künstlerischen Ausdruck“ betrachtete. Während die Interpretationen und Inszenierungskonzepte im deutschsprachigen Raum gut dokumentiert sind, bleibt die gesamteuropäische Rezeption des Werkes fragmentarisch. Die Beiträge beleuchten mythologische, archetypische und politische Deutungsmuster in Fallbeispielen aus Österreich, der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, England, Finnland, Schweden, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Ungarn und Portugal. Diskutiert werden der Zusammenhang von Inszenierung, ästhetischem und gesellschaftlichem Diskurs sowie die Verortung von Wagners Weltdrama in historischen Kontexten. Zudem wird untersucht, wie die Interpretation des Rings die Selbstinterpretation der Gesellschaft widerspiegelt. Aktuelle Inszenierungen und deren Dialog mit Theaterschaffenden werden ebenfalls kritisch betrachtet. Mit Beiträgen von Udo Bermbach, Daniel Brandenburg, John Deathridge, Sieghart Döhring, Joachim Herz (†), Stephan Mösch, Vera Nemirova, Gerd Rienäcker, Hannu Salmi, Tibor Tallián, Mário Vieira de Carvalho, Susanne Vill, Fr

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Richard Wagners Der Ring des Nibelungen, Isolde Schmid Reiter

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Richard Wagners Der Ring des Nibelungen
Język
angielski
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
255
ISBN10
3940768162
ISBN13
9783940768162
Seria
Opis
Dieses Buch dokumentiert eine Tagung der Europäischen Musiktheater-Akademie in Kooperation mit der Wiener Staatsoper zur europäischen Rezeption von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“. Internationale Wagner-Forscher analysieren nationale Traditionen und Paradigmen der Interpretations- und Aufführungsgeschichte der Tetralogie, die Wagner als seinen „vollendetsten künstlerischen Ausdruck“ betrachtete. Während die Interpretationen und Inszenierungskonzepte im deutschsprachigen Raum gut dokumentiert sind, bleibt die gesamteuropäische Rezeption des Werkes fragmentarisch. Die Beiträge beleuchten mythologische, archetypische und politische Deutungsmuster in Fallbeispielen aus Österreich, der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, England, Finnland, Schweden, Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Ungarn und Portugal. Diskutiert werden der Zusammenhang von Inszenierung, ästhetischem und gesellschaftlichem Diskurs sowie die Verortung von Wagners Weltdrama in historischen Kontexten. Zudem wird untersucht, wie die Interpretation des Rings die Selbstinterpretation der Gesellschaft widerspiegelt. Aktuelle Inszenierungen und deren Dialog mit Theaterschaffenden werden ebenfalls kritisch betrachtet. Mit Beiträgen von Udo Bermbach, Daniel Brandenburg, John Deathridge, Sieghart Döhring, Joachim Herz (†), Stephan Mösch, Vera Nemirova, Gerd Rienäcker, Hannu Salmi, Tibor Tallián, Mário Vieira de Carvalho, Susanne Vill, Fr