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Arthur Sullivan

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Arthur Sullivan (1842–1900) war der bedeutendste britische Komponist des 19. Jahrhunderts. Mit seinen Liedern, Orchesterwerken, Kantaten und Opern sowie seinem Engagement als Dirigent, Festspielleiter und Musikforscher gab er dem britischen Musikleben, das nach dem Tode Purcells in eine Krise geraten war, entscheidende neue Impulse. "In der Tat war Sullivan bekanntlich Pionier, der England von seinem Ruf als 'Land ohne Musik' befreite, so dass es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts seine Stellung als eine der führenden Musiknationen der Welt behauptet", meinte der Dirigent Sir Charles Mackerras, der gut 30 Jahre lang Vorsitzender der Sir Arthur Sullivan Society war. Den Nachruhm sicherten Sullivan vor allem seine komischen Opern, zu denen ihn sein Freund Gioacchino Rossini angeregt hatte. Zu Unrecht ignoriert wurde jahrzehntelang sein übriges umfangreiches Schaffen für Bühne und Konzert. Erst heute ermöglichen neue Aufnahmen, Noteneditionen und Forschungsergebnisse ein umfassenderes Bild.

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Arthur Sullivan, Ulrich Tadday

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Arthur Sullivan
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
114
ISBN10
3869161035
ISBN13
9783869161037
Seria
Opis
Arthur Sullivan (1842–1900) war der bedeutendste britische Komponist des 19. Jahrhunderts. Mit seinen Liedern, Orchesterwerken, Kantaten und Opern sowie seinem Engagement als Dirigent, Festspielleiter und Musikforscher gab er dem britischen Musikleben, das nach dem Tode Purcells in eine Krise geraten war, entscheidende neue Impulse. "In der Tat war Sullivan bekanntlich Pionier, der England von seinem Ruf als 'Land ohne Musik' befreite, so dass es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts seine Stellung als eine der führenden Musiknationen der Welt behauptet", meinte der Dirigent Sir Charles Mackerras, der gut 30 Jahre lang Vorsitzender der Sir Arthur Sullivan Society war. Den Nachruhm sicherten Sullivan vor allem seine komischen Opern, zu denen ihn sein Freund Gioacchino Rossini angeregt hatte. Zu Unrecht ignoriert wurde jahrzehntelang sein übriges umfangreiches Schaffen für Bühne und Konzert. Erst heute ermöglichen neue Aufnahmen, Noteneditionen und Forschungsergebnisse ein umfassenderes Bild.