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Gewinnen ohne zu kämpfen

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Wer Prinzipien hat, braucht keine Ellenbogen Unsere orientierungslose Gesellschaft beklagt den Verlust der Werte. Ausgerechnet in einer Kampfkunst, dem Taekwondo, hat Christian Seidel diese Werte wiederentdeckt. Anschaulich erzählt er von klaren Prinzipien wie Achtsamkeit und Respekt, Disziplin und Verantwortung, die das Leben und Zusammenleben der Menschen enorm bereichern. Als Produzent für Film und Fernsehen bewegt sich Christian Seidel jahrzehntelang in Kreisen, in denen Egomanie, Machtstreben und Profitorientierung den Ton angeben. Erst ein Burnout und der Verlust eines engen Freundes bei einem Unfall bringen ihn dazu, sein bisheriges Leben infrage zu stellen. Mit fünfzig fängt er an, bei einem koreanischen Meister Taekwondo zu trainieren. Er lernt, dass es dabei nur vordergründig um Selbstverteidigung geht. Tatsächlich steht nicht das Gegeneinander, sondern das respektvolle Miteinander im Zentrum. Die Kampfkunst öffnet ihm die Augen für klare ethische Prinzipien, die im Menschen angelegt, aber in einer von Selbstsucht und Materialismus geprägten Welt abhanden gekommen sind. Anhand lebendiger Beispiele aus dem Taekwondo und seiner Managerkarriere beschreibt Christian Seidel die zehn wichtigsten Werte, die unserem Leben Sinn und Orientierung geben und zugleich auch die Richtschnur für Politik und Wirtschaft werden müssen, damit aus einer zerfallenden Gesellschaft wieder eine Gemeinschaft wird.

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Gewinnen ohne zu kämpfen, Christian Seidel

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gewinnen ohne zu kämpfen
Język
niemiecki
Wydawca
Ludwig
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3453280261
ISBN13
9783453280267
Seria
Tagi
Opis
Wer Prinzipien hat, braucht keine Ellenbogen Unsere orientierungslose Gesellschaft beklagt den Verlust der Werte. Ausgerechnet in einer Kampfkunst, dem Taekwondo, hat Christian Seidel diese Werte wiederentdeckt. Anschaulich erzählt er von klaren Prinzipien wie Achtsamkeit und Respekt, Disziplin und Verantwortung, die das Leben und Zusammenleben der Menschen enorm bereichern. Als Produzent für Film und Fernsehen bewegt sich Christian Seidel jahrzehntelang in Kreisen, in denen Egomanie, Machtstreben und Profitorientierung den Ton angeben. Erst ein Burnout und der Verlust eines engen Freundes bei einem Unfall bringen ihn dazu, sein bisheriges Leben infrage zu stellen. Mit fünfzig fängt er an, bei einem koreanischen Meister Taekwondo zu trainieren. Er lernt, dass es dabei nur vordergründig um Selbstverteidigung geht. Tatsächlich steht nicht das Gegeneinander, sondern das respektvolle Miteinander im Zentrum. Die Kampfkunst öffnet ihm die Augen für klare ethische Prinzipien, die im Menschen angelegt, aber in einer von Selbstsucht und Materialismus geprägten Welt abhanden gekommen sind. Anhand lebendiger Beispiele aus dem Taekwondo und seiner Managerkarriere beschreibt Christian Seidel die zehn wichtigsten Werte, die unserem Leben Sinn und Orientierung geben und zugleich auch die Richtschnur für Politik und Wirtschaft werden müssen, damit aus einer zerfallenden Gesellschaft wieder eine Gemeinschaft wird.