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Gramsci global

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  • 287 stron
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Die aktuelle Krise des globalen Kapitalismus wirft grundlegende Fragen auf, die in der Internationalen Politischen Ökonomie (IPÖ) lange diskutiert werden. Wie lässt sich die globale Durchsetzung des neoliberalen Projekts verstehen? Was kennzeichnet das Verhältnis von Staat, Zivilgesellschaft und Ökonomie im neoliberalen Kapitalismus? Welche Widersprüche können aufgespürt werden, in die soziale Bewegungen eingreifen können? Heterodoxe IPÖ-Debatten haben Ansätze, die auf Antonio Gramsci zurückgreifen, als besonders produktiv erwiesen. Gramsci wies bereits in den 1920er Jahren darauf hin, dass unmittelbare Wirtschaftskrisen nicht von sich aus fundamentale Ereignisse hervorbringen können. Begriffe seines Denkens – wie 'Hegemonie', 'historischer Block' oder 'erweiterter Staat' – bildeten in den 1980er Jahren die Basis für die Entwicklung neogramscianischer Perspektiven in der IPÖ. Dieser Band bietet nun erstmals eine systematische Aufbereitung in deutscher Sprache. Er macht zentrale Problemfelder und Schlüsselkonzepte neogramscianischer IPÖ zugänglich und führt unterschiedliche Diskussionsstränge zusammen. 'Gramsci global' bietet eine kritische Zwischenbilanz und entwickelt Perspektiven zur Weiterentwicklung dieses Forschungsprogramms.

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Gramsci global, Benjamin Opratko

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gramsci global
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
287
ISBN10
3867543100
ISBN13
9783867543101
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die aktuelle Krise des globalen Kapitalismus wirft grundlegende Fragen auf, die in der Internationalen Politischen Ökonomie (IPÖ) lange diskutiert werden. Wie lässt sich die globale Durchsetzung des neoliberalen Projekts verstehen? Was kennzeichnet das Verhältnis von Staat, Zivilgesellschaft und Ökonomie im neoliberalen Kapitalismus? Welche Widersprüche können aufgespürt werden, in die soziale Bewegungen eingreifen können? Heterodoxe IPÖ-Debatten haben Ansätze, die auf Antonio Gramsci zurückgreifen, als besonders produktiv erwiesen. Gramsci wies bereits in den 1920er Jahren darauf hin, dass unmittelbare Wirtschaftskrisen nicht von sich aus fundamentale Ereignisse hervorbringen können. Begriffe seines Denkens – wie 'Hegemonie', 'historischer Block' oder 'erweiterter Staat' – bildeten in den 1980er Jahren die Basis für die Entwicklung neogramscianischer Perspektiven in der IPÖ. Dieser Band bietet nun erstmals eine systematische Aufbereitung in deutscher Sprache. Er macht zentrale Problemfelder und Schlüsselkonzepte neogramscianischer IPÖ zugänglich und führt unterschiedliche Diskussionsstränge zusammen. 'Gramsci global' bietet eine kritische Zwischenbilanz und entwickelt Perspektiven zur Weiterentwicklung dieses Forschungsprogramms.