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Wie kommt es zur Entdeckung des Neuen in der sozialwissenschaftlichen Forschung? Konsens herrscht darüber, dass dies allein mit einer gedanklichen Operation möglich ist, die Charles Sanders Peirce mit dem Namen ‚Abduktion‘ belegt hat. In dem Buch wird nicht nur herausgearbeitet, was Peirce selbst unter dem Begriff der Abduktion verstand, sondern auch, wie die Abduktion in der konkreten qualitativen Sozialforschung herbeigeführt und wie sie später im Forschungsprozess geprüft werden kann. In der hier vorliegenden zweiten Auflage wird die neueste Literatur zur Abduktion aufgearbeitet und die Bedeutung der Kommunikation für das Zustandekommen von Abduktionen sichtbar gemacht. „Insgesamt ist der Band nicht nur informativ, er ist über weite Strecken auch durchaus eine vergnügliche Lektüre, insbesondere dort, wo Reichertz die pointierte und bilderreiche Sprache von Peirce in größeren Ausschnitten wiedergibt.“ Soziologische Revue, 03/2008
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Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung, Jo Reichertz
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung
- Podtytuł
- Über die Entdeckung des Neuen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jo Reichertz
- Wydawca
- Springer VS
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 160
- ISBN10
- 3531176773
- ISBN13
- 9783531176772
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Wie kommt es zur Entdeckung des Neuen in der sozialwissenschaftlichen Forschung? Konsens herrscht darüber, dass dies allein mit einer gedanklichen Operation möglich ist, die Charles Sanders Peirce mit dem Namen ‚Abduktion‘ belegt hat. In dem Buch wird nicht nur herausgearbeitet, was Peirce selbst unter dem Begriff der Abduktion verstand, sondern auch, wie die Abduktion in der konkreten qualitativen Sozialforschung herbeigeführt und wie sie später im Forschungsprozess geprüft werden kann. In der hier vorliegenden zweiten Auflage wird die neueste Literatur zur Abduktion aufgearbeitet und die Bedeutung der Kommunikation für das Zustandekommen von Abduktionen sichtbar gemacht. „Insgesamt ist der Band nicht nur informativ, er ist über weite Strecken auch durchaus eine vergnügliche Lektüre, insbesondere dort, wo Reichertz die pointierte und bilderreiche Sprache von Peirce in größeren Ausschnitten wiedergibt.“ Soziologische Revue, 03/2008


