Bookbot

Jeremias Gotthelf - Prediger gegen den Rechtsstaat

Parametry

  • 537 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Die Untersuchung richtet sich an Rechts-, Verfassungs-, Kirchen- und Wirtschaftshistoriker und an die Gotthelf-Forschung. Ziel der Untersuchung ist es, die Entwicklung des modernen Rechtsstaatsgedankens in der Eidgenossenschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufzuzeigen. Gotthelf, der den Rechtsstaatsgedanken ablehnt, wird dabei seinem grossen Widersacher, dem Juristen Wilhelm Snell, gegenübergestellt. Verglichen werden Snells Rechtsstaatsidee und dessen Quellen mit Gotthelfs Vorstellungen vom liberalen Rechtsstaat und seiner Idee vom «christlichen Staat» und dessen Quellen. Dargestellt wird Gotthelfs Kampf für christliche Freiheit und Gleichheit und gegen die Gewerbefreiheit als Wucher im Sinne der «Macht des Stärkeren» auf dem Hintergrund der konfessionellen Auseinandersetzungen in der damaligen Eidgenossenschaft.

Zakup książki

Jeremias Gotthelf - Prediger gegen den Rechtsstaat, Michael Lauener

Język
Rok wydania
2011
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Jeremias Gotthelf - Prediger gegen den Rechtsstaat
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Liczba stron
537
ISBN10
3725562598
ISBN13
9783725562596
Seria
Opis
Die Untersuchung richtet sich an Rechts-, Verfassungs-, Kirchen- und Wirtschaftshistoriker und an die Gotthelf-Forschung. Ziel der Untersuchung ist es, die Entwicklung des modernen Rechtsstaatsgedankens in der Eidgenossenschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufzuzeigen. Gotthelf, der den Rechtsstaatsgedanken ablehnt, wird dabei seinem grossen Widersacher, dem Juristen Wilhelm Snell, gegenübergestellt. Verglichen werden Snells Rechtsstaatsidee und dessen Quellen mit Gotthelfs Vorstellungen vom liberalen Rechtsstaat und seiner Idee vom «christlichen Staat» und dessen Quellen. Dargestellt wird Gotthelfs Kampf für christliche Freiheit und Gleichheit und gegen die Gewerbefreiheit als Wucher im Sinne der «Macht des Stärkeren» auf dem Hintergrund der konfessionellen Auseinandersetzungen in der damaligen Eidgenossenschaft.