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Isabel Mundry

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  • 197 stron
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Anlässlich des diesjährigen Kleist-Jahres befasst sich Isabel Mundrys neues Werk mit den Erzählungen des Dichters Heinrich von Kleist. Dieses bildet auch den Ausgangspunkt für das Zürcher Festspiel-Symposium 2011, auf dem die Musik einer herausragenden Komponistin unserer Zeit im Mittelpunkt stehen soll und dessen Beiträge in diesem Sonderband versammelt werden. Anfang Juni 2011 wird Isabel Mundrys (* 1963) neue Komposition „Nicht ich – Über das Marionettentheater: Ein szenisches Konzert mit Tanz über die Erzählung von Heinrich von Kleist“ in Thun (Schweiz) uraufgeführt, also just an dem Ort, an dem der Dichter Kleist, dessen Todestag sich am 21. November 2011 zum 200. Mal jährt, mit die glücklichste Zeit seines Lebens verbracht hat. Ende Juni 2011 wird Mundrys groß angelegtes Werk während der Zürcher Festspiele in der Tonhalle zum zweiten Mal aufgeführt werden. Für das Symposium konnten namhafte Musikdenker und -wissenschaftler wie Jörn Peter Hiekel, Klaus Kanzog, Laurenz Lüttken, Siegfried Mauser und Peter Revers, Wolfgang Sandberger, Christian Thorau, Melanie Wald-Fuhrmann und Albrecht Wellmer gewonnen werden.

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Isabel Mundry, Ulrich Tadday

Język
Rok wydania
2011
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Tytuł
Isabel Mundry
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Liczba stron
197
ISBN10
3869161574
ISBN13
9783869161570
Seria
Opis
Anlässlich des diesjährigen Kleist-Jahres befasst sich Isabel Mundrys neues Werk mit den Erzählungen des Dichters Heinrich von Kleist. Dieses bildet auch den Ausgangspunkt für das Zürcher Festspiel-Symposium 2011, auf dem die Musik einer herausragenden Komponistin unserer Zeit im Mittelpunkt stehen soll und dessen Beiträge in diesem Sonderband versammelt werden. Anfang Juni 2011 wird Isabel Mundrys (* 1963) neue Komposition „Nicht ich – Über das Marionettentheater: Ein szenisches Konzert mit Tanz über die Erzählung von Heinrich von Kleist“ in Thun (Schweiz) uraufgeführt, also just an dem Ort, an dem der Dichter Kleist, dessen Todestag sich am 21. November 2011 zum 200. Mal jährt, mit die glücklichste Zeit seines Lebens verbracht hat. Ende Juni 2011 wird Mundrys groß angelegtes Werk während der Zürcher Festspiele in der Tonhalle zum zweiten Mal aufgeführt werden. Für das Symposium konnten namhafte Musikdenker und -wissenschaftler wie Jörn Peter Hiekel, Klaus Kanzog, Laurenz Lüttken, Siegfried Mauser und Peter Revers, Wolfgang Sandberger, Christian Thorau, Melanie Wald-Fuhrmann und Albrecht Wellmer gewonnen werden.