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Woche um Woche dokumentiert der Sondergesandte Tom Koenigs seine Erlebnisse in Afghanistan und teilt sie mit Freunden. Er beleuchtet die komplexen diplomatischen Beziehungen und die Eigenheiten westlicher Botschafter, die oft mehr an ihrem eigenen Wohl als an der Situation vor Ort interessiert sind. Koenigs thematisiert die problematische Rolle der Medien, wilde Autofahrten und die Herausforderungen der Diplomatie im Wüstensandsturm. Er berichtet von einem Besuch beim König und Reisen nach New York zu Kofi Annan. Immer wieder wird das absurde Protokoll und der Prunk sichtbar, selbst angesichts der steigenden Gewalt und Terroranschläge. Koenigs erkennt, dass jeder getötete Taliban drei neue mobilisiert, ähnlich dem Gorgonenhaupt. Dennoch bewahrt er sich Gelassenheit im Alltag, unterstützt von seinem Gesprächspartner Alberto, seinen zwölf rumänischen Leibwächtern und seinem Gärtner, der sich um die Rosenstöcke kümmert. Ursprünglich für sich selbst gedacht, sind seine Notizen ungeschönt und oft selbstkritisch, zeigen Schwächen und die Freude über Erfolge. Mit unorthodoxen Methoden nutzt er die komplexen Machtmechanismen, um die Sicherheit der Bevölkerung wiederherzustellen und die Menschenrechte zu schützen.
W magazynie mamy łącznie książkiMachen wir Frieden oder haben wir Krieg?(2011)
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Machen wir Frieden oder haben wir Krieg?, Tom Koenigs
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,26 zł
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- Tytuł
- Machen wir Frieden oder haben wir Krieg?
- Podtytuł
- Auf UN-Mission in Afghanistan
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Tom Koenigs
- Wydawca
- Wagenbach
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 268
- ISBN10
- 3803136377
- ISBN13
- 9783803136374
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Woche um Woche dokumentiert der Sondergesandte Tom Koenigs seine Erlebnisse in Afghanistan und teilt sie mit Freunden. Er beleuchtet die komplexen diplomatischen Beziehungen und die Eigenheiten westlicher Botschafter, die oft mehr an ihrem eigenen Wohl als an der Situation vor Ort interessiert sind. Koenigs thematisiert die problematische Rolle der Medien, wilde Autofahrten und die Herausforderungen der Diplomatie im Wüstensandsturm. Er berichtet von einem Besuch beim König und Reisen nach New York zu Kofi Annan. Immer wieder wird das absurde Protokoll und der Prunk sichtbar, selbst angesichts der steigenden Gewalt und Terroranschläge. Koenigs erkennt, dass jeder getötete Taliban drei neue mobilisiert, ähnlich dem Gorgonenhaupt. Dennoch bewahrt er sich Gelassenheit im Alltag, unterstützt von seinem Gesprächspartner Alberto, seinen zwölf rumänischen Leibwächtern und seinem Gärtner, der sich um die Rosenstöcke kümmert. Ursprünglich für sich selbst gedacht, sind seine Notizen ungeschönt und oft selbstkritisch, zeigen Schwächen und die Freude über Erfolge. Mit unorthodoxen Methoden nutzt er die komplexen Machtmechanismen, um die Sicherheit der Bevölkerung wiederherzustellen und die Menschenrechte zu schützen.


