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Frische, flaumige, herrlich duftende Krapfen, gefüllt mit Marmelade oder Vanillecreme – wer könnte da widerstehen? Und Krapfen verlocken längst nicht nur im Fasching zum Zugreifen: So wurden in der traditionellen Bauernküche Krapfen – in all ihren köstlichen Varianten – auch zur Schnitt- und Erntezeit, zu Hochzeiten, zu Weihnachten, Neujahr, Lichtmess, Ostern, Sonnenwende und anderen Anlässen aufgetischt. Was auf dem Land ein kalorienreicher Leckerbissen für harte Arbeitstage oder auch Festtage war, wurde in der Stadt zur Luxusspeise, wie die Erwähnung der „Krapfenpacherinnen“ (Krapfenbäckerinnen) in der „Kochordnung der Stadt Wien“ von 1486 beweist. Die Krapfenkönigin Erna Schwengerer hat unzählige alte Rezepte gesammelt, um die Kunst des Krapfenmachens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und um daraus neue Köstlichkeiten zu kreieren. Dabei finden sich Anleitungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum einschließlich Südtirol, wo etwa die so genannten „Kirchtagskrapfen“ als Spezialität gelten; Schweizer „Zigerkrapfen“ sind genauso vertreten wie die Berliner Pfannkuchen oder die norddeutschen „Förtchen“
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Krapfenkochbuch, Erna Schwengerer
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Krapfenkochbuch
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Erna Schwengerer
- Wydawca
- Pichler
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3854315716
- ISBN13
- 9783854315711
- Seria
- Opis
- Frische, flaumige, herrlich duftende Krapfen, gefüllt mit Marmelade oder Vanillecreme – wer könnte da widerstehen? Und Krapfen verlocken längst nicht nur im Fasching zum Zugreifen: So wurden in der traditionellen Bauernküche Krapfen – in all ihren köstlichen Varianten – auch zur Schnitt- und Erntezeit, zu Hochzeiten, zu Weihnachten, Neujahr, Lichtmess, Ostern, Sonnenwende und anderen Anlässen aufgetischt. Was auf dem Land ein kalorienreicher Leckerbissen für harte Arbeitstage oder auch Festtage war, wurde in der Stadt zur Luxusspeise, wie die Erwähnung der „Krapfenpacherinnen“ (Krapfenbäckerinnen) in der „Kochordnung der Stadt Wien“ von 1486 beweist. Die Krapfenkönigin Erna Schwengerer hat unzählige alte Rezepte gesammelt, um die Kunst des Krapfenmachens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und um daraus neue Köstlichkeiten zu kreieren. Dabei finden sich Anleitungen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum einschließlich Südtirol, wo etwa die so genannten „Kirchtagskrapfen“ als Spezialität gelten; Schweizer „Zigerkrapfen“ sind genauso vertreten wie die Berliner Pfannkuchen oder die norddeutschen „Förtchen“



