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Meine kleine Theaterlebenshilfe

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Können wir vom Theater noch etwas lernen? Als Schiller sich beim Mannheimer Theater um eine feste Anstellung bemühte, bezeichnete er im Rahmen seiner Bewerbungsgespräche das Theater als moralische Anstalt und Schule sittlicher Weisheit. Das war 1783, als es noch keine Konkurrenz durch Fernsehen, Kino oder YouTube gab, die man allerdings auch nicht zwingend als »moralische Anstalten« identifizieren wird. Doch bereits damals handelten die interessantesten Protagonisten auf der Bühne gegebenenfalls sehr unmoralisch. Was können wir daraus lernen bzw. können wir da wirklich etwas lernen? C. Bernd Sucher ist überzeugt davon. Nicht umsonst gehört das Theater zu seinen Leidenschaften. Er überprüft aus heutiger Sicht, was Schiller, Shakespeare und ihre jüngeren Kollegen gemeint haben könnten, und entwickelt ein unterhaltsames Handbuch, das von Alkoholmissbrauch und Briefeschreiben über Intrigen, Liebe und Rache bis hin zu Witterung und den berühmten zwei Seelen in der Brust reicht, nicht zu vergessen Neid und Eifersucht.

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Meine kleine Theaterlebenshilfe, C. Bernd Sucher

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Meine kleine Theaterlebenshilfe
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3423249072
ISBN13
9783423249072
Seria
Tagi
Opis
Können wir vom Theater noch etwas lernen? Als Schiller sich beim Mannheimer Theater um eine feste Anstellung bemühte, bezeichnete er im Rahmen seiner Bewerbungsgespräche das Theater als moralische Anstalt und Schule sittlicher Weisheit. Das war 1783, als es noch keine Konkurrenz durch Fernsehen, Kino oder YouTube gab, die man allerdings auch nicht zwingend als »moralische Anstalten« identifizieren wird. Doch bereits damals handelten die interessantesten Protagonisten auf der Bühne gegebenenfalls sehr unmoralisch. Was können wir daraus lernen bzw. können wir da wirklich etwas lernen? C. Bernd Sucher ist überzeugt davon. Nicht umsonst gehört das Theater zu seinen Leidenschaften. Er überprüft aus heutiger Sicht, was Schiller, Shakespeare und ihre jüngeren Kollegen gemeint haben könnten, und entwickelt ein unterhaltsames Handbuch, das von Alkoholmissbrauch und Briefeschreiben über Intrigen, Liebe und Rache bis hin zu Witterung und den berühmten zwei Seelen in der Brust reicht, nicht zu vergessen Neid und Eifersucht.