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Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode

Geschichte – Erklärungen – Methoden

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  • 352 strony
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Das Buch beschreibt und deutet die besonderen Merkmale der Tonika-Do-Methode. Der Akzent der Darstellung liegt dabei zum einen auf ihren historischen Details (Entstehung, Entwicklung, Verschwinden), zum anderen auf ihrer besonderen Methodik. Aus den ursprünglichen Ideen Guido von Arezzos erwuchs die mittelalterliche Solmisation. Spätere Fortentwicklungen waren die französische Ziffern- und die englische Tonic-Solfa-Methode, auf die die Tonika-Do-Methode unmittelbar zurückgeht. Ihre eigentliche Genese ist jedoch nicht zu trennen von sozialen und historischen Rahmenbedingungen, denen die maßgeblichen Protagonist*innen der Tonika-Do-Bewegung unterworfen waren. Ein besonderes Charakteristikum sind die diversen Denk- und Übungsmittel wie Solmisationssilben, Handzeichen, Rhythmussprache und die verschiedenen relativen Notationsformen. Zusammen mit der fünfstufigen Lehrsystematik bilden sie den methodischen Kern der Konzeption von Tonika-Do und dienen der Ausprägung eines inneren musikalischen Gehörs. Der Vergleich mit anderen Ansätzen zeigt, dass die Methode auch heute noch ein sinnvolles und bereicherndes Repertoire bietet.

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Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode, Martin Losert

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode
Podtytuł
Geschichte – Erklärungen – Methoden
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
3957861942
ISBN13
9783957861948
Seria
Opis
Das Buch beschreibt und deutet die besonderen Merkmale der Tonika-Do-Methode. Der Akzent der Darstellung liegt dabei zum einen auf ihren historischen Details (Entstehung, Entwicklung, Verschwinden), zum anderen auf ihrer besonderen Methodik. Aus den ursprünglichen Ideen Guido von Arezzos erwuchs die mittelalterliche Solmisation. Spätere Fortentwicklungen waren die französische Ziffern- und die englische Tonic-Solfa-Methode, auf die die Tonika-Do-Methode unmittelbar zurückgeht. Ihre eigentliche Genese ist jedoch nicht zu trennen von sozialen und historischen Rahmenbedingungen, denen die maßgeblichen Protagonist*innen der Tonika-Do-Bewegung unterworfen waren. Ein besonderes Charakteristikum sind die diversen Denk- und Übungsmittel wie Solmisationssilben, Handzeichen, Rhythmussprache und die verschiedenen relativen Notationsformen. Zusammen mit der fünfstufigen Lehrsystematik bilden sie den methodischen Kern der Konzeption von Tonika-Do und dienen der Ausprägung eines inneren musikalischen Gehörs. Der Vergleich mit anderen Ansätzen zeigt, dass die Methode auch heute noch ein sinnvolles und bereicherndes Repertoire bietet.