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Out of Chaos

Ein autobiografisches Bilderbuch

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  • 328 stron
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Dieter Meier über Dieter Meier: Nur selten überfällt mich der Wahnsinn, der Schöpfer zu sein der Dinge, die mir über die Jahre zufielen. Auf dem Weg in die Hülle des Herrn Meier entsteht als Abdruck des Ganges durch die paar zehntausend Tage eine Fußspur, manchmal lustig, manchmal öd und prätentiös, oft weggeschwemmt, aber immer als solche unwichtig, weil das Relevante nicht ohne hinterlassene Spur ist, sondern das hoffentlich lebenslange Erkennen der Welt und meiner höchst unbedeutenden Wenigkeit als einem Teil von mir. Das Gespräch mit einem Taxifahrer, das Fabrizieren eines Films, das Erstellen eines Textes, alles dient der Freude an der Selbsterkenntnis im Sinne des wunderbaren Michel de Montaigne, auf dass Dieterchen in ein paar Jahrzehnten nach einem kurzen Besuch den Planeten verlassen kann und weiterzieht in die Tiefen des Universums, wo seit dem Urknall ein perfekt gekühltes Bier auf ihn wartet. Leider kann kein Gott den Dry Martini garantieren, den ich so liebend gerne nach Sonnenuntergang ins nüchterne System schlage. Ich habe gelernt, damit zu leben.

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Out of Chaos, Dieter Meier

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Out of Chaos
Podtytuł
Ein autobiografisches Bilderbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
328
ISBN10
3841901034
ISBN13
9783841901033
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Dieter Meier über Dieter Meier: Nur selten überfällt mich der Wahnsinn, der Schöpfer zu sein der Dinge, die mir über die Jahre zufielen. Auf dem Weg in die Hülle des Herrn Meier entsteht als Abdruck des Ganges durch die paar zehntausend Tage eine Fußspur, manchmal lustig, manchmal öd und prätentiös, oft weggeschwemmt, aber immer als solche unwichtig, weil das Relevante nicht ohne hinterlassene Spur ist, sondern das hoffentlich lebenslange Erkennen der Welt und meiner höchst unbedeutenden Wenigkeit als einem Teil von mir. Das Gespräch mit einem Taxifahrer, das Fabrizieren eines Films, das Erstellen eines Textes, alles dient der Freude an der Selbsterkenntnis im Sinne des wunderbaren Michel de Montaigne, auf dass Dieterchen in ein paar Jahrzehnten nach einem kurzen Besuch den Planeten verlassen kann und weiterzieht in die Tiefen des Universums, wo seit dem Urknall ein perfekt gekühltes Bier auf ihn wartet. Leider kann kein Gott den Dry Martini garantieren, den ich so liebend gerne nach Sonnenuntergang ins nüchterne System schlage. Ich habe gelernt, damit zu leben.