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Die Pläne der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien

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Um das Jahr 1835 schuf Carl Graf Vasquez jene Wiener Stadtpläne, die nicht nur wegen ihrer prachtvollen Kolorierung seit Jahrzehnten als begehrte Objekte bei Kunstsinnigen und Sammlern weit über Österreichs Grenzen hinaus gelten. Die Pläne zählen zu den wichtigsten topographischen Zeugnissen des Biedermeier und sind – vor allem wegen ihrer vortrefflichen Randveduten der wichtigsten Gebäude – Kulturdokumente ersten Ranges. In einer einmaligen Gesamtedition gibt es nun eine originalgetreue Reproduktion der elf Pläne Wiens, ergänzt mit einem Nachdruck der K arte von Baden bei Wien. Mag. Walter Öhlinger, Kurator im Wien Museum Karlsplatz, liefert dazu eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Planes sowie eine exakte Erläuterung der über 170 Randveduten. Vasquez wählte als Grundeinheit seiner Pläne die Polizeibezirke. 1751 waren jeweils mehrere Vorstädte zu solchen Verwaltungseinheiten zusammengefasst worden, wobei die Einteilung vielfach schon den 1850 geschaffenen Gemeindebezirken entsprach. Was die Stadtpläne von Carl Graf Vasquez über andere Pläne der Biedermeierzeit hinaushebt, waren die jedem Blatt angefügten Randveduten: Künstlerisch anspruchsvolle Vignetten – in der Regel vierzehn an der Zahl –, die die „vorzüglichen Gebäude“ des am jeweiligen Plan erfassten Gebietes zeigen. Kirchen und staatliche Bauten stehen hier mit repräsentativen Bürgerhäusern in einer Reihe.

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Die Pläne der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien, Carl Vasquez Pinos

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Pläne der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
53
ISBN10
3950307788
ISBN13
9783950307788
Seria
Tagi
Opis
Um das Jahr 1835 schuf Carl Graf Vasquez jene Wiener Stadtpläne, die nicht nur wegen ihrer prachtvollen Kolorierung seit Jahrzehnten als begehrte Objekte bei Kunstsinnigen und Sammlern weit über Österreichs Grenzen hinaus gelten. Die Pläne zählen zu den wichtigsten topographischen Zeugnissen des Biedermeier und sind – vor allem wegen ihrer vortrefflichen Randveduten der wichtigsten Gebäude – Kulturdokumente ersten Ranges. In einer einmaligen Gesamtedition gibt es nun eine originalgetreue Reproduktion der elf Pläne Wiens, ergänzt mit einem Nachdruck der K arte von Baden bei Wien. Mag. Walter Öhlinger, Kurator im Wien Museum Karlsplatz, liefert dazu eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Planes sowie eine exakte Erläuterung der über 170 Randveduten. Vasquez wählte als Grundeinheit seiner Pläne die Polizeibezirke. 1751 waren jeweils mehrere Vorstädte zu solchen Verwaltungseinheiten zusammengefasst worden, wobei die Einteilung vielfach schon den 1850 geschaffenen Gemeindebezirken entsprach. Was die Stadtpläne von Carl Graf Vasquez über andere Pläne der Biedermeierzeit hinaushebt, waren die jedem Blatt angefügten Randveduten: Künstlerisch anspruchsvolle Vignetten – in der Regel vierzehn an der Zahl –, die die „vorzüglichen Gebäude“ des am jeweiligen Plan erfassten Gebietes zeigen. Kirchen und staatliche Bauten stehen hier mit repräsentativen Bürgerhäusern in einer Reihe.