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Der Erste Weltkrieg auf dem Balkan

Perspektiven der Forschung

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  • 322 strony
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Bereits vor 1914 galt der Balkan als Konfliktregion und „Pulverfass Europas“. Mit dem Attentat von Sarajevo am 28. Juli 1914 nahm hier eine Entwicklung ihren Lauf, die direkt in den Ersten Weltkrieg führte. Die Texte des vorliegenden Sammelbandes zeichnen ein genaues Bild von der politischen Lage auf dem Balkan in der Zeit zwischen 1914 und 1918. Sie stellen die wichtigsten Feldzüge und Fronten vor und vermitteln zugleich einen Eindruck von den Besonderheiten der Kriegführung, der Besatzungsherrschaft sowie der Mobilisierung und Einbeziehung der Zivilbevölkerung. Auf drei Schwerpunkte schauend, dokumentieren die Beiträge den Zusammenhang von politischen Entscheidungen und militärischen Aktivitäten in der Region, das Verhältnis von Zivilgesellschaft und Krieg sowie die Frage nach Wahrnehmungen und Deutungen der Kriegsereignisse durch Zeitgenossen und Nachwelt.

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Der Erste Weltkrieg auf dem Balkan, Jürgen Angelow

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Erste Weltkrieg auf dem Balkan
Podtytuł
Perspektiven der Forschung
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
322
ISBN10
3937233687
ISBN13
9783937233680
Seria
Opis
Bereits vor 1914 galt der Balkan als Konfliktregion und „Pulverfass Europas“. Mit dem Attentat von Sarajevo am 28. Juli 1914 nahm hier eine Entwicklung ihren Lauf, die direkt in den Ersten Weltkrieg führte. Die Texte des vorliegenden Sammelbandes zeichnen ein genaues Bild von der politischen Lage auf dem Balkan in der Zeit zwischen 1914 und 1918. Sie stellen die wichtigsten Feldzüge und Fronten vor und vermitteln zugleich einen Eindruck von den Besonderheiten der Kriegführung, der Besatzungsherrschaft sowie der Mobilisierung und Einbeziehung der Zivilbevölkerung. Auf drei Schwerpunkte schauend, dokumentieren die Beiträge den Zusammenhang von politischen Entscheidungen und militärischen Aktivitäten in der Region, das Verhältnis von Zivilgesellschaft und Krieg sowie die Frage nach Wahrnehmungen und Deutungen der Kriegsereignisse durch Zeitgenossen und Nachwelt.