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Ökonomie des Wissens

Kreativität und Wertbildung im Netzwerkkapitalismus

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  • 501 stron
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Wissen wird immer mehr zur zentralen Ressource der entwickelten Gesellschaften. Ausbildung, Spezialisierung und Kompetenz sind deshalb auch Schlüsselbegriffe für eine Ökonomie, die Innovation, Kooperation und Kommunikation ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellt. Allerdings rütteln die Schaffung, der Einsatz, der Austausch und die Verarbeitung von Wissen in ökonomischen Zusammenhängen auch an den Grundfesten der Wirtschaftswissenschaften. Niemand hat sich bislang so grundlegend und konsequent den Herausforderungen gestellt, die das Wissen als »vollkommen unvollkommene« Ressource an die ökonomische Theorie heranträgt, wie der italienische Ökonom Enzo Rullani. Er legt die Fundamente für ein neues Gebäude der ökonomischen Analyse, wobei wesentliche Prinzipien der vorherrschenden theoretischen Modelle in Frage gestellt und neue Sichtweisen auf den Prozess der Wertbildung durch Wissen ermöglicht werden. Insofern ist sein Werk von großem Interesse nicht nur für die Wirtschaftswissenschaften, sondern für alle, die ausgehend von ihrer Qualifikation, ihrer Kompetenz und ihren kontinuierlich sich wandelnden Kenntnissen immaterielle Produkte und Leistungen hervorbringen oder mit ihren Ideen Netzwerke bilden.

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Ökonomie des Wissens, Enzo Rullani

Język
Rok wydania
2011
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Tytuł
Ökonomie des Wissens
Podtytuł
Kreativität und Wertbildung im Netzwerkkapitalismus
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Liczba stron
501
ISBN10
3851326504
ISBN13
9783851326505
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Wissen wird immer mehr zur zentralen Ressource der entwickelten Gesellschaften. Ausbildung, Spezialisierung und Kompetenz sind deshalb auch Schlüsselbegriffe für eine Ökonomie, die Innovation, Kooperation und Kommunikation ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellt. Allerdings rütteln die Schaffung, der Einsatz, der Austausch und die Verarbeitung von Wissen in ökonomischen Zusammenhängen auch an den Grundfesten der Wirtschaftswissenschaften. Niemand hat sich bislang so grundlegend und konsequent den Herausforderungen gestellt, die das Wissen als »vollkommen unvollkommene« Ressource an die ökonomische Theorie heranträgt, wie der italienische Ökonom Enzo Rullani. Er legt die Fundamente für ein neues Gebäude der ökonomischen Analyse, wobei wesentliche Prinzipien der vorherrschenden theoretischen Modelle in Frage gestellt und neue Sichtweisen auf den Prozess der Wertbildung durch Wissen ermöglicht werden. Insofern ist sein Werk von großem Interesse nicht nur für die Wirtschaftswissenschaften, sondern für alle, die ausgehend von ihrer Qualifikation, ihrer Kompetenz und ihren kontinuierlich sich wandelnden Kenntnissen immaterielle Produkte und Leistungen hervorbringen oder mit ihren Ideen Netzwerke bilden.