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Das KPD-Dezernat der Gestapo Düsseldorf

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  • 568 stron
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Die Dissertation behandelt den Widerstand der KPD gegen die nationalsozialistische Diktatur und die Gestapo. Sie gliedert sich in vier Teile. Der erste Teil untersucht die Geschichte der Gestapo, beginnend mit der Transformation der politischen Polizei der Weimarer Republik in ein Instrument des nationalsozialistischen Terrors. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Gründung der Staatspolizeistelle Düsseldorf und den Methoden der Gestapo, insbesondere der Inhaftierung Unschuldiger, Folter und dem Einschleusen von Spitzeln, was für die Gestapo die einzige Möglichkeit darstellte, in die KPD einzudringen. Der zweite Teil beleuchtet die KPD von der Machtübernahme der Nationalsozialisten bis zu den letzten Widerstandsversuchen im Zweiten Weltkrieg, einschließlich der Situation in Hamburg und Berlin sowie der KPD am Niederrhein, die nach ihrem inoffiziellen Verbot durch die Reichstagsbrandverordnung im Untergrund neu aufgebaut wurde. Hier wird auch der Einfluss von Spitzeln auf Verhaftungswellen und das vorläufige Ende des kommunistischen Widerstands thematisiert. Der dritte Teil widmet sich den illegalen Zeitungen und Flugblättern der Kommunisten. Der letzte Teil behandelt die Knöchel-Organisation, die unter Wilhelm Knöchel von 1942 bis 1943 den kommunistischen Widerstand am Rhein und Ruhr neu beleben konnte, jedoch letztlich durch eine Denunziation zerschlagen wurde, was zum Tod vieler Mitglieder führte.

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Das KPD-Dezernat der Gestapo Düsseldorf, Thomas Gebauer

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das KPD-Dezernat der Gestapo Düsseldorf
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
568
ISBN10
3942109743
ISBN13
9783942109741
Seria
Tagi
Opis
Die Dissertation behandelt den Widerstand der KPD gegen die nationalsozialistische Diktatur und die Gestapo. Sie gliedert sich in vier Teile. Der erste Teil untersucht die Geschichte der Gestapo, beginnend mit der Transformation der politischen Polizei der Weimarer Republik in ein Instrument des nationalsozialistischen Terrors. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Gründung der Staatspolizeistelle Düsseldorf und den Methoden der Gestapo, insbesondere der Inhaftierung Unschuldiger, Folter und dem Einschleusen von Spitzeln, was für die Gestapo die einzige Möglichkeit darstellte, in die KPD einzudringen. Der zweite Teil beleuchtet die KPD von der Machtübernahme der Nationalsozialisten bis zu den letzten Widerstandsversuchen im Zweiten Weltkrieg, einschließlich der Situation in Hamburg und Berlin sowie der KPD am Niederrhein, die nach ihrem inoffiziellen Verbot durch die Reichstagsbrandverordnung im Untergrund neu aufgebaut wurde. Hier wird auch der Einfluss von Spitzeln auf Verhaftungswellen und das vorläufige Ende des kommunistischen Widerstands thematisiert. Der dritte Teil widmet sich den illegalen Zeitungen und Flugblättern der Kommunisten. Der letzte Teil behandelt die Knöchel-Organisation, die unter Wilhelm Knöchel von 1942 bis 1943 den kommunistischen Widerstand am Rhein und Ruhr neu beleben konnte, jedoch letztlich durch eine Denunziation zerschlagen wurde, was zum Tod vieler Mitglieder führte.