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Die Rehabilitation "Schwarzafrikas" in ausgewählten literarischen und publizistischen Schriften deutschsprachiger Autoren seit 1960

Paradigma eines deutschen Beitrags zum internationalen postkolonialen Diskurs

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  • 281 stron
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Die Studie behandelt die Beziehungen «Schwarzafrikas» zu Europa anhand exemplarisch ausgewählter deutschsprachiger literarischer und publizistischer Schriften. Während die Unterhaltungs- bzw. Trivialliteratur den tradierten Klischees eines romantischen, geheimnisvollen und krisenhaften Afrikas verhaftet bleibt, erhält der Kontinent in den untersuchten Werken von Janheinz Jahn, Hans Christoph Buch, Uwe Timm und Peter Weiss, Thomas Ross sowie Hubert Fichte ein besonderes Gewicht. Diese kritischen Afrikaberichte, die seit den 1960er Jahren zum Teil im Geiste der Studentenbewegung entstanden sind, vermitteln ausgewogene Informationen über Afrika und dessen Bewohner. Sie zeugen von einem Bewusstseinswandel bzw. von einem Wachsen des politischen Bewusstseins gegenüber dem «schwarzen Kontinent», dienen der deutsch-afrikanischen Verständigung und werden dem postkolonialen Diskurs gerecht.

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Die Rehabilitation "Schwarzafrikas" in ausgewählten literarischen und publizistischen Schriften deutschsprachiger Autoren seit 1960, Lacina Yéo

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Rehabilitation "Schwarzafrikas" in ausgewählten literarischen und publizistischen Schriften deutschsprachiger Autoren seit 1960
Podtytuł
Paradigma eines deutschen Beitrags zum internationalen postkolonialen Diskurs
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
281
ISBN10
3631521537
ISBN13
9783631521533
Seria
Opis
Die Studie behandelt die Beziehungen «Schwarzafrikas» zu Europa anhand exemplarisch ausgewählter deutschsprachiger literarischer und publizistischer Schriften. Während die Unterhaltungs- bzw. Trivialliteratur den tradierten Klischees eines romantischen, geheimnisvollen und krisenhaften Afrikas verhaftet bleibt, erhält der Kontinent in den untersuchten Werken von Janheinz Jahn, Hans Christoph Buch, Uwe Timm und Peter Weiss, Thomas Ross sowie Hubert Fichte ein besonderes Gewicht. Diese kritischen Afrikaberichte, die seit den 1960er Jahren zum Teil im Geiste der Studentenbewegung entstanden sind, vermitteln ausgewogene Informationen über Afrika und dessen Bewohner. Sie zeugen von einem Bewusstseinswandel bzw. von einem Wachsen des politischen Bewusstseins gegenüber dem «schwarzen Kontinent», dienen der deutsch-afrikanischen Verständigung und werden dem postkolonialen Diskurs gerecht.