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Eduard Veith

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Eduard Veith war im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein ein gefragter Künstler. Sein Werk umfasst monumentale Auftragsarbeiten in den repräsentativen Theatern der Gründerzeit, Porträts von Angehörigen des Adels und Großbürgertums, aber auch eine Reihe von Aquarellen sowie grafische Arbeiten. Stilistisch und motivisch reicht die künstlerische Wandlungsfähigkeit von allegorischen Sujets à la Neorokoko bis zu autonomen Arbeiten, die symbolistische Tendenzen des Jugendstils aufgreifen. Das Buch setzt sich vor allem mit der Frage auseinander, inwieweit Veiths Werk als charakteristische Ausformung künstlerischer Tendenzen des Fin de siécles zu bewerten ist. Wann ist er Eklektiker, worin ist seine individuelle Handschrift zu erkennen? Wertfrei werden diese Themen vor dem Hintergrund einer Gesellschaft hinterfragt, die vom Zeitgeist der „Gründerzeit“ geprägt ist. Die Aufarbeitung der Arbeiten Eduard Veiths wird durch ein Werkverzeichnis ergänzt.

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Eduard Veith, Silvia Freimann

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Eduard Veith
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3832527907
ISBN13
9783832527907
Seria
Opis
Eduard Veith war im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein ein gefragter Künstler. Sein Werk umfasst monumentale Auftragsarbeiten in den repräsentativen Theatern der Gründerzeit, Porträts von Angehörigen des Adels und Großbürgertums, aber auch eine Reihe von Aquarellen sowie grafische Arbeiten. Stilistisch und motivisch reicht die künstlerische Wandlungsfähigkeit von allegorischen Sujets à la Neorokoko bis zu autonomen Arbeiten, die symbolistische Tendenzen des Jugendstils aufgreifen. Das Buch setzt sich vor allem mit der Frage auseinander, inwieweit Veiths Werk als charakteristische Ausformung künstlerischer Tendenzen des Fin de siécles zu bewerten ist. Wann ist er Eklektiker, worin ist seine individuelle Handschrift zu erkennen? Wertfrei werden diese Themen vor dem Hintergrund einer Gesellschaft hinterfragt, die vom Zeitgeist der „Gründerzeit“ geprägt ist. Die Aufarbeitung der Arbeiten Eduard Veiths wird durch ein Werkverzeichnis ergänzt.