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Das Kabinett des Jan Švankmajer

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Das Kabinett des Jan Svankmajer Das Pendel, die Grube und andere Absonderlichkeiten Jan Švankmajer, tschechischer Künstler und Trickfilmmacher, ist eine Legende unter Cineasten. Gelten doch seine aberwitzigen, traumartigen Geschichten, beeinflusst von den Schriftstellern Edgar Allan Poe und Lewis Carroll als Wunderwerke des Surrealen. Švankmajers Arbeiten changieren zwischen Horror und Humor, zwischen Ironie, Witz, Bedrohung und Angst. Die Kunsthalle Wien gibt in dieser gemeinsam mit der Ursula Blickle Stiftung erarbeiteten Schau erstmals im deutschsprachigen Raum einen Einblick in die ganze Bandbreite von Švankmajers Œuvre, und zeigt nicht nur seine filmischen Arbeiten, sondern auch seine skulpturalen Objekte und Radierungen, die ihn als multimedialen Künstler ausweisen. Neben seinen ins Surreale zielenden (Kurz-)Filmen baut Švankmajer Skulpturen aus unterschiedlichsten organischen Materialien und schafft verstörende Wesen, die den Tiefen einer Traum oder (Alp)traumwelt entsprungen zu sein scheinen. Auch die Radierungen in der Anmutung alter zoologischer, anatomischer oder botanischer Studien zeigen phantastische Fabelwesen. So entstehen immer neue Phantasiewesen aus dem Unterbewussten, das Švankmajer als seine stärkste Inspirationsquelle bezeichnet. Jan Švankmajer wurde1934 in Prag geboren, wo er auch heute noch lebt und arbeitet.

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Das Kabinett des Jan Švankmajer, Gabriele Hartel

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Kabinett des Jan Švankmajer
Język
angielski
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3869842563
ISBN13
9783869842561
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Das Kabinett des Jan Svankmajer Das Pendel, die Grube und andere Absonderlichkeiten Jan Švankmajer, tschechischer Künstler und Trickfilmmacher, ist eine Legende unter Cineasten. Gelten doch seine aberwitzigen, traumartigen Geschichten, beeinflusst von den Schriftstellern Edgar Allan Poe und Lewis Carroll als Wunderwerke des Surrealen. Švankmajers Arbeiten changieren zwischen Horror und Humor, zwischen Ironie, Witz, Bedrohung und Angst. Die Kunsthalle Wien gibt in dieser gemeinsam mit der Ursula Blickle Stiftung erarbeiteten Schau erstmals im deutschsprachigen Raum einen Einblick in die ganze Bandbreite von Švankmajers Œuvre, und zeigt nicht nur seine filmischen Arbeiten, sondern auch seine skulpturalen Objekte und Radierungen, die ihn als multimedialen Künstler ausweisen. Neben seinen ins Surreale zielenden (Kurz-)Filmen baut Švankmajer Skulpturen aus unterschiedlichsten organischen Materialien und schafft verstörende Wesen, die den Tiefen einer Traum oder (Alp)traumwelt entsprungen zu sein scheinen. Auch die Radierungen in der Anmutung alter zoologischer, anatomischer oder botanischer Studien zeigen phantastische Fabelwesen. So entstehen immer neue Phantasiewesen aus dem Unterbewussten, das Švankmajer als seine stärkste Inspirationsquelle bezeichnet. Jan Švankmajer wurde1934 in Prag geboren, wo er auch heute noch lebt und arbeitet.