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Herbert Tichy

Das Leben als Reise. Begegnungen mit dem Abenteurer, Bergsteiger und Reiseschriftsteller

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Herbert Tichy (1912-1987) verließ mit 21 Jahren seine Heimatstadt Wien auf einem Motorrad, um gemeinsam mit Max Reisch als Erste nach Indien zu reisen. Diese abenteuerliche Fahrt markierte den Beginn eines unkonventionellen Lebens, das im ständigen Unterwegssein und Wandern zwischen Kulturen verwurzelt war. 1935 unternahm er eine zweite große Himalajareise, verkleidet als tibetischer Pilger, und umrundete den heiligen Berg Kailash. Tichy verbrachte sieben Jahre in China und reiste später nach Alaska und Afrika. 1953 durchquerte er erstmals das westliche Nepal und erreichte 1954 mit Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama die Erstbesteigung des Cho Oyu, einer Expedition, die neue Maßstäbe im Höhenbergsteigen setzte. Als charismatischer Erzähler teilte Tichy seine außergewöhnlichen Erlebnisse und Gedanken auf persönliche Weise und wurde zu einem Botschafter der spirituellen Kultur des Himalajas. Seine Texte spiegeln eine humanistische Haltung, Toleranz und feinsinnigen Humor wider. Mit seinen preisgekrönten Büchern inspirierte er eine ganze Generation. Der vorliegende Band bietet ein facettenreiches Porträt Tichys, ergänzt durch Erzählungen von Freunden und Weggefährten. Herausgegeben vom Verein „Menschenwege – Götterberge“, der 2004 gegründet wurde, um Tichys Erbe zu bewahren, enthält das Buch eine biografische Skizze von Ulrich Wörtz.

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Herbert Tichy, Ulrich Wörz

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Herbert Tichy
Podtytuł
Das Leben als Reise. Begegnungen mit dem Abenteurer, Bergsteiger und Reiseschriftsteller
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
271
ISBN10
3702231722
ISBN13
9783702231729
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Herbert Tichy (1912-1987) verließ mit 21 Jahren seine Heimatstadt Wien auf einem Motorrad, um gemeinsam mit Max Reisch als Erste nach Indien zu reisen. Diese abenteuerliche Fahrt markierte den Beginn eines unkonventionellen Lebens, das im ständigen Unterwegssein und Wandern zwischen Kulturen verwurzelt war. 1935 unternahm er eine zweite große Himalajareise, verkleidet als tibetischer Pilger, und umrundete den heiligen Berg Kailash. Tichy verbrachte sieben Jahre in China und reiste später nach Alaska und Afrika. 1953 durchquerte er erstmals das westliche Nepal und erreichte 1954 mit Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama die Erstbesteigung des Cho Oyu, einer Expedition, die neue Maßstäbe im Höhenbergsteigen setzte. Als charismatischer Erzähler teilte Tichy seine außergewöhnlichen Erlebnisse und Gedanken auf persönliche Weise und wurde zu einem Botschafter der spirituellen Kultur des Himalajas. Seine Texte spiegeln eine humanistische Haltung, Toleranz und feinsinnigen Humor wider. Mit seinen preisgekrönten Büchern inspirierte er eine ganze Generation. Der vorliegende Band bietet ein facettenreiches Porträt Tichys, ergänzt durch Erzählungen von Freunden und Weggefährten. Herausgegeben vom Verein „Menschenwege – Götterberge“, der 2004 gegründet wurde, um Tichys Erbe zu bewahren, enthält das Buch eine biografische Skizze von Ulrich Wörtz.