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Berlin Bank Skandal

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  • 340 stron
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Benedict Ugarte Chacón legt mit seinem Buch die erste umfangreiche sozialwissenschaftliche Untersuchung zu den Vorgängen um die Bankgesellschaft Berlin vor – von ihrer politisch gewollten Gründung, ihrem politisch geduldeten Eigenleben, ihrer Krise im Jahr 2001 bis hin zu ihrer Rettung auf Kosten der öffentlichen Hand. Dabei zeigt er: Die besondere Konstruktion der Bankgesellschaft war politisch gewollt: Eine öffentlich-rechtliche Landesbank wurde einer privatrechtlichen Konzerngesellschaft unterstellt und sollte so den „Global Player“ spielen. Der Staat in Gestalt des Landes Berlin zog sich bewusst zurück. Letztlich entwickelte insbesondere der Immobiliendienstleistungsbereich des Konzerns ein unkontrolliertes Eigenleben, das zu seiner Existenz bedrohenden Krise massiv beitrug und dem Land Berlin Risiken und Verluste in Milliardenhöhe aufbürdete. Diese Krise war nicht das Werk einiger zu inkompetenter Manager im Verbund mit einigen zu gierigen Politikern – sie war in der Struktur der Bankgesellschaft angelegt, die wiederum gesetzlich legitimiert war.

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Berlin Bank Skandal, Benedict Ugarte Chacón

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Berlin Bank Skandal
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN10
3896919091
ISBN13
9783896919090
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Benedict Ugarte Chacón legt mit seinem Buch die erste umfangreiche sozialwissenschaftliche Untersuchung zu den Vorgängen um die Bankgesellschaft Berlin vor – von ihrer politisch gewollten Gründung, ihrem politisch geduldeten Eigenleben, ihrer Krise im Jahr 2001 bis hin zu ihrer Rettung auf Kosten der öffentlichen Hand. Dabei zeigt er: Die besondere Konstruktion der Bankgesellschaft war politisch gewollt: Eine öffentlich-rechtliche Landesbank wurde einer privatrechtlichen Konzerngesellschaft unterstellt und sollte so den „Global Player“ spielen. Der Staat in Gestalt des Landes Berlin zog sich bewusst zurück. Letztlich entwickelte insbesondere der Immobiliendienstleistungsbereich des Konzerns ein unkontrolliertes Eigenleben, das zu seiner Existenz bedrohenden Krise massiv beitrug und dem Land Berlin Risiken und Verluste in Milliardenhöhe aufbürdete. Diese Krise war nicht das Werk einiger zu inkompetenter Manager im Verbund mit einigen zu gierigen Politikern – sie war in der Struktur der Bankgesellschaft angelegt, die wiederum gesetzlich legitimiert war.