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Rosa Winkel

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Andreas, ein junger Werbezeichner in den 30er Jahren in Berlin, ist homosexuell und führt ein fröhliches Leben mit Freunden. Doch die aufkommende Naziherrschaft bringt eine dunkle Wende. Diese eindrucksvoll illustrierte Graphic Novel beleuchtet das lange ignorierte Schicksal von Homosexuellen während und nach der Nazizeit. Andreas wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung verhaftet und ins KZ geschickt. Obwohl er das Lager überlebt, bleibt die Nachkriegszeit für ihn eine Zeit des Leidens, da die diskriminierenden Gesetze weiterhin bestehen. Er wird erneut festgenommen und misshandelt, und der einzige Ausweg aus diesem Elend scheint die Anpassung an die gesellschaftlichen Normen zu sein: Er heiratet eine lesbische Freundin, und sie ziehen gemeinsam ihr Kind auf. Im Alter lebt Andreas in Paris, wo sein Urenkel ihn für ein Schulprojekt über den Zweiten Weltkrieg besucht. Dieser Besuch weckt unfreiwillig die schmerzlichen Erinnerungen an seine Vergangenheit. Die Geschichte von Andreas ist eine bewegende Reflexion über Identität, Überleben und die Auswirkungen von gesellschaftlicher Intoleranz.

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Rosa Winkel, Michel Dufranne

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
5 Ocena

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Tytuł
Rosa Winkel
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3941787799
ISBN13
9783941787797
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Andreas, ein junger Werbezeichner in den 30er Jahren in Berlin, ist homosexuell und führt ein fröhliches Leben mit Freunden. Doch die aufkommende Naziherrschaft bringt eine dunkle Wende. Diese eindrucksvoll illustrierte Graphic Novel beleuchtet das lange ignorierte Schicksal von Homosexuellen während und nach der Nazizeit. Andreas wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung verhaftet und ins KZ geschickt. Obwohl er das Lager überlebt, bleibt die Nachkriegszeit für ihn eine Zeit des Leidens, da die diskriminierenden Gesetze weiterhin bestehen. Er wird erneut festgenommen und misshandelt, und der einzige Ausweg aus diesem Elend scheint die Anpassung an die gesellschaftlichen Normen zu sein: Er heiratet eine lesbische Freundin, und sie ziehen gemeinsam ihr Kind auf. Im Alter lebt Andreas in Paris, wo sein Urenkel ihn für ein Schulprojekt über den Zweiten Weltkrieg besucht. Dieser Besuch weckt unfreiwillig die schmerzlichen Erinnerungen an seine Vergangenheit. Die Geschichte von Andreas ist eine bewegende Reflexion über Identität, Überleben und die Auswirkungen von gesellschaftlicher Intoleranz.