Bookbot

Colours of Carinthia

Ein fotografisch-literarisches Projekt

Ocena książki

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Xenos war im Altgriechischen das Wort für den Menschen aus der Ferne. Eine Unterscheidung zwischen Gast und Fremden gab es noch nicht. Die Erfindung des Fremden erfolgte erst später. Heute erlebt die Xenophobie, die Angst vor dem Fremden, eine unschöne Renaissance. Vor diesem Hintergrund wurde ein Fotoprojekt – mit geplanten Ausstellungen in Villach, Ljubljana, Klagenfurt, Gorizia, Graz und Wien – entwickelt, aus dem nun ein Buch entstanden ist. Menschen, die aus anderen Ländern nach Kärnten gezogen sind, diff erenziert zu zeigen, in all ihren Facetten und fernab von reißerischen Pressemeldungen oder pauschalen Aussagen, ist Anliegen der Autoren. Menschen als Persönlichkeiten mit ihren selbst erzählten Geschichten und Gedanken; fünfzig Porträts von fünfzig Menschen aus fünfzig Ländern. Der zweijährige, ins Gailtal adoptierte Äthiopier; der 92-jährige nunmehrige St. Veiter aus der deutschen Wolgarepublik; der schwedische Unternehmer, der gerne mit seiner Harley über die sanften Hügel Kärntens gleitet; der arbeitslose Flüchtling aus Somalia; die kriegsgezeichnete Afghanin mit Mann und Kind; die Australierin, die Klagenfurt wieder Richtung London verlassen hat – sie alle sind mehr als die CMYK-Werte ihrer Hautfarben. Drei Euro jedes verkauften Exemplars kommen Organisationen zugute, die sich der Unterstützung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund widmen.

Zakup książki

Colours of Carinthia, Karlheinz Fessl

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Colours of Carinthia
Podtytuł
Ein fotografisch-literarisches Projekt
Język
angielski
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3990290207
ISBN13
9783990290200
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Xenos war im Altgriechischen das Wort für den Menschen aus der Ferne. Eine Unterscheidung zwischen Gast und Fremden gab es noch nicht. Die Erfindung des Fremden erfolgte erst später. Heute erlebt die Xenophobie, die Angst vor dem Fremden, eine unschöne Renaissance. Vor diesem Hintergrund wurde ein Fotoprojekt – mit geplanten Ausstellungen in Villach, Ljubljana, Klagenfurt, Gorizia, Graz und Wien – entwickelt, aus dem nun ein Buch entstanden ist. Menschen, die aus anderen Ländern nach Kärnten gezogen sind, diff erenziert zu zeigen, in all ihren Facetten und fernab von reißerischen Pressemeldungen oder pauschalen Aussagen, ist Anliegen der Autoren. Menschen als Persönlichkeiten mit ihren selbst erzählten Geschichten und Gedanken; fünfzig Porträts von fünfzig Menschen aus fünfzig Ländern. Der zweijährige, ins Gailtal adoptierte Äthiopier; der 92-jährige nunmehrige St. Veiter aus der deutschen Wolgarepublik; der schwedische Unternehmer, der gerne mit seiner Harley über die sanften Hügel Kärntens gleitet; der arbeitslose Flüchtling aus Somalia; die kriegsgezeichnete Afghanin mit Mann und Kind; die Australierin, die Klagenfurt wieder Richtung London verlassen hat – sie alle sind mehr als die CMYK-Werte ihrer Hautfarben. Drei Euro jedes verkauften Exemplars kommen Organisationen zugute, die sich der Unterstützung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund widmen.