Bookbot

Czernowitz 1848 - 1918

Parametry

  • 258 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Das Buch untersucht die Entstehung eines deutschsprachigen „kulturellen Feldes“ in der Provinzhauptstadt Czernowitz während des 19. Jahrhunderts, das durch verschiedene Faktoren geprägt wurde. In dieser Zeit wurde der Grundstein für die einzigartige literaturgeschichtliche Entwicklung gelegt, die zur Blüte der modernen, jüdisch geprägten Czernowitzer Literatur führte, insbesondere in der Lyrik, mit bedeutenden Namen wie Paul Celan und Rose Ausländer. Die Studie beleuchtet die Entwicklung der deutschsprachigen Theater-, Kunst-, Literatur- und Musikszene sowie das Aufblühen von Verlagen, Zeitungen und Zeitschriften. Ein ausführliches Kapitel widmet sich dem Pressewesen in der Bukowina und bietet zahlreiche neue Erkenntnisse und Richtigstellungen. Die deutsche Sprache diente den verschiedenen Völkerschaften nicht nur als Verkehrs- und Amtssprache, sondern auch als Literaturidiom. Lihacius zeigt auf, wie die Rolle des deutschsprachigen Pressewesens und das friedliche Miteinander der verschiedenen Völker in dieser plurikulturellen Gesellschaft den Erfolg der „österreichischen Mission im Osten“ belegen.

Zakup książki

Czernowitz 1848 - 1918, Ion Lihaciu

Język
Rok wydania
2012
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Czernowitz 1848 - 1918
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Liczba stron
258
ISBN10
3942994003
ISBN13
9783942994002
Seria
Kategorie
Opis
Das Buch untersucht die Entstehung eines deutschsprachigen „kulturellen Feldes“ in der Provinzhauptstadt Czernowitz während des 19. Jahrhunderts, das durch verschiedene Faktoren geprägt wurde. In dieser Zeit wurde der Grundstein für die einzigartige literaturgeschichtliche Entwicklung gelegt, die zur Blüte der modernen, jüdisch geprägten Czernowitzer Literatur führte, insbesondere in der Lyrik, mit bedeutenden Namen wie Paul Celan und Rose Ausländer. Die Studie beleuchtet die Entwicklung der deutschsprachigen Theater-, Kunst-, Literatur- und Musikszene sowie das Aufblühen von Verlagen, Zeitungen und Zeitschriften. Ein ausführliches Kapitel widmet sich dem Pressewesen in der Bukowina und bietet zahlreiche neue Erkenntnisse und Richtigstellungen. Die deutsche Sprache diente den verschiedenen Völkerschaften nicht nur als Verkehrs- und Amtssprache, sondern auch als Literaturidiom. Lihacius zeigt auf, wie die Rolle des deutschsprachigen Pressewesens und das friedliche Miteinander der verschiedenen Völker in dieser plurikulturellen Gesellschaft den Erfolg der „österreichischen Mission im Osten“ belegen.