Bookbot

Die vielsprachige Seele Kakaniens

Übersetzen und Dolmetschen in der Habsburgermonarchie 1848 bis 1918

Parametry

  • 442 strony
  • 16 godzin czytania

Więcej o książce

Die soziale und kulturelle Praxis des Übersetzens und Dolmetschens trug wesentlich zur Konstruktion der Kulturen in der Habsburgermonarchie bei. Unter Anwendung eines breit gefassten Translationsbegriffs („kulturelle Übersetzung“) untersucht das Werk die translatorische Praxis in den Ministerien, bei Gericht bzw. im diplomatischen Dienst und analysiert die Übersetzungsströme zwischen den Sprachen der Kronländer und einigen europäischen Sprachen außerhalb der Monarchie. Am Beispiel des Transfers vom Italienischen ins Deutsche werden die Bedingungen dieser Konstruktionsprozesse im Detail geprüft. Der kulturkonstruierende Charakter der Translationspraktiken ist sowohl an den nationalitätenbezogenen Spannungen in der Monarchie als auch an der weit verbreiteten Mehrsprachigkeit ihrer BewohnerInnen festzumachen.

Zakup książki

Die vielsprachige Seele Kakaniens, Michaela Wolf-Jochim

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die vielsprachige Seele Kakaniens
Podtytuł
Übersetzen und Dolmetschen in der Habsburgermonarchie 1848 bis 1918
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
442
ISBN10
320578829X
ISBN13
9783205788294
Seria
Opis
Die soziale und kulturelle Praxis des Übersetzens und Dolmetschens trug wesentlich zur Konstruktion der Kulturen in der Habsburgermonarchie bei. Unter Anwendung eines breit gefassten Translationsbegriffs („kulturelle Übersetzung“) untersucht das Werk die translatorische Praxis in den Ministerien, bei Gericht bzw. im diplomatischen Dienst und analysiert die Übersetzungsströme zwischen den Sprachen der Kronländer und einigen europäischen Sprachen außerhalb der Monarchie. Am Beispiel des Transfers vom Italienischen ins Deutsche werden die Bedingungen dieser Konstruktionsprozesse im Detail geprüft. Der kulturkonstruierende Charakter der Translationspraktiken ist sowohl an den nationalitätenbezogenen Spannungen in der Monarchie als auch an der weit verbreiteten Mehrsprachigkeit ihrer BewohnerInnen festzumachen.