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Das Fremde ist allgegenwärtig. Wir sind permanent mit ihm konfrontiert, so wie unsere Projektions- und Identifikationsfiguren im Film, also unsere »Filmhelden«. Im günstigsten Fall löst das Fremde Faszination und Neugier aus, im ungünstigsten Angst, Ablehnung und Bekämpfung. Junge Menschen verbinden mit dem Fremden etwas anderes als ältere Menschen. Die Autoren, Vertreter gänzlich unterschiedlicher Generationen, ergründen aus ihrer jeweiligen altersspezifischen Perspektive das Fremde in den Filmen Der Exorzist, Matrix, Twilight, Das Bildnis des Dorian Gray, Das geheime Fenster, Eyes Wide Shut, Casablanca, Three Seasons, Gran Torino, Die Fremde und Der seltsame Fall des Benjamin Button. Das Ergebnis ist ein ebenso facettenreiches wie faszinierendes Bild des projizierten und externalisierten Unbewussten in seiner cineastischen Spiegelung. Mit Beiträgen von Hannes König, Theo Piegler und Gabriele Ramin
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Das Fremde im Film, Theo Gottfried Piegler
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Das Fremde im Film
- Podtytuł
- Psychoanalytische Filminterpretationen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Theo Gottfried Piegler
- Wydawca
- Psychosozial-Verl.
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 200
- ISBN10
- 3837922162
- ISBN13
- 9783837922165
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Das Fremde ist allgegenwärtig. Wir sind permanent mit ihm konfrontiert, so wie unsere Projektions- und Identifikationsfiguren im Film, also unsere »Filmhelden«. Im günstigsten Fall löst das Fremde Faszination und Neugier aus, im ungünstigsten Angst, Ablehnung und Bekämpfung. Junge Menschen verbinden mit dem Fremden etwas anderes als ältere Menschen. Die Autoren, Vertreter gänzlich unterschiedlicher Generationen, ergründen aus ihrer jeweiligen altersspezifischen Perspektive das Fremde in den Filmen Der Exorzist, Matrix, Twilight, Das Bildnis des Dorian Gray, Das geheime Fenster, Eyes Wide Shut, Casablanca, Three Seasons, Gran Torino, Die Fremde und Der seltsame Fall des Benjamin Button. Das Ergebnis ist ein ebenso facettenreiches wie faszinierendes Bild des projizierten und externalisierten Unbewussten in seiner cineastischen Spiegelung. Mit Beiträgen von Hannes König, Theo Piegler und Gabriele Ramin
